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LAG Lesben in NRW - Die Landesarbeitsgemeinschaft Lesben in Nordrhein-Westfalen (LAG) ist ein freier und überparteilicher Zusammenschluß lesbischer Gruppen, Vereine, Initiativen und Projekte, die sich seit 1996 regelmäßig treffen. Auf der Homepage finden sich alle Beteiligten: von A wie Amigas bis Z wie Zülpich.
Lesbische Frauen im Hochsauerlandkreis. Wir sind eine Gruppe lesbischer Frauen mitten im Hochsauerland. Manch' eine wird fragen: Wo liegt das denn? Ganz einfach: Im Herzen Nordrhein-Westfalens. Szenemässig ist hier nicht viel los, also dachten wir uns, wir stellen selber mal was auf die Beine...

Gabriele Bischoff, Vorstand Arcus-Stiftung und Geschäftsführerin LAG Lesben in NRWGabriele Bischoff, Vorstand Arcus-Stiftung und Geschäftsführerin LAG Lesben in NRW Der Veranstalter des Cologne Pride, der KLuST e.V. (Kölner Lesben- und Schwulentag e.V.) hatte Ende Juni 2014 zu einer Denkfabrik namens "Pride 2.0" ins Museum für angewandte Kunst eingeladen. Neben den Fragen der Zukunft einer Emanzipationspolitik nach einer rechtlichen Gleichstellung widmeten sich die Anwesenden auch den Fragen einer vermeintlich zerstrittenen Community in Berlin und Köln.

Ein Nebenthema der Denkfabrik war die 7:2-Mann-Frau-Quote auf dem Podium; diesem Widerspruch zum Anspruch eine neue Architektur des Mitwirkens zu wagen näherte sich Gabriele Bischoff, Vorstand Arcus-Stiftung und Geschäftsführerin LAG Lesben in NRW e.V. in ihrem Diskussionsbeitrag an.

"(...) als "Alibi- und Quotenlesbe" eingeladen worden zu sein (...) und darf als langjährige feministische Berufslesbe und Vorstandsfrau einer lesbisch-schwulen Selbsthilfe-Stiftung die Vielfalt der lesbischen Community repräsentieren."

Wir dokumentieren den Diskussionsbeitrag von Gabriele Bischoff hier im Wortlaut:

Mit der Denkfabrik „Pride 2.0“ wollen wir uns den Fragen der Zukunft widmen und eine neue Architektur des Mitwirkens wagen. Es geht um Utopien, um Identitätsverlust, um Brandstifter_innen, um Gedankenrevolutionen und um den ColognePride der Zukunft.

Immer wieder höre ich, dass die Homosexuellen Themen setzen und die Gesellschaft beeinflussen. Ja, wir sind medial präsent, eben weil wir es schlicht satt haben, immer noch als "schrille Minderheit" betitelt zu werden oder zu hören, unsere Beziehungen seien "privat". Glücklicherweise haben viele, auch Heterosexuelle, begriffen, dass unsere Freiheit auch etwas mit ihrer Freiheit zu tun hat.

Rheinland-Pfalz Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hat eine Kampagne gestartet, um für die Akzeptanz von nicht heterosexuellen Lebensweisen zu werben. „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen – Akzeptanz für queere Lebensweisen“ lautet das Motto der landesweiten Öffentlichkeitsarbeit zur Förderung von Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender und intersexuellen Menschen. Aus diesem Anlass wurde jetzt die neue Homepage www.regenbogen.rlp.de freigeschaltet, die umfangreich zu diesem Thema informiert. Es gibt u.a. verschiedene Flyer zum Download, die über lokale Ansprechpersonen und Einrichtungen in Rheinland-Pfalz informieren. Gegliedert sind diese nach landesweit, und die Regionen Trier, Koblenz, Mainz und Kaiserslautern. Die Broschüren wurden durch das Netzwerk QueerNet e.V. erstellt.
   
   
   
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