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PLUS, die Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar, hatte am Samstag den 12. Juli an das Neckarufer bei der Kurpfalzbrücke eingeladen. PLUS, die Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar, hatte am Samstag den 12. Juli an das Neckarufer bei der Kurpfalzbrücke eingeladen. Am letzten Samstag fand das bereits 15. „Grillfest am anderen Ufer", das alljährlich von PLUS, der Psychologischen Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar, am Neckarufer in Mannheim ausgerichtet wird, statt. Weit über 1000 Gäste feierten das erste große Fest im Rahmen der diesjährigen CSD-Saison. Besonders gewürdigt wurde von den Gästen das Engagement des Bezirksbeirats der Neckarstadt. Vertreten durch die Beiräte, Herrn Stalf, Herrn Riehle und Herrn Sonsky überreichte der Bezirksbeirat einen Scheck für die Jugendarbeit von PLUS.

Die Trommeljungs der Orientalischen Musikakademie Mannheim sorgten für die entsprechende Einstimmung. Weiter ging es mit einem queeren Fußball-Turnier sowie einer spannenden Tombola. Wie gewohnt sorgten die rund 100 ehrenamtlich Aktiven am Grill und am Kuchenstand sowie hinter der Cocktailtheke und im Getränkewagen für das leibliche Wohl. Die Erlöse werden dem jüngsten Projekt von PLUS – Regenbogen verbindet – zur Verfügung gestellt. Mit dem Projekt „Regenbogen verbindet" engagiert sich PLUS für die Öffnung von Diversität in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und Gruppen. Schwule, Lesben und andere nicht-heterosexuelle Menschen öffnen sich für andere Gruppen und neue gesellschaftliche Bereiche, im Sinne des Abbaus von Vorurteilen und der Prävention gesundheitlicher Belastungen durch Diskriminierung und soziale Isolation.

Margret Göth, Projektleiterin von „Regenbogen verbindet", ist sichtlich zufrieden: „In freundlicher Atmosphäre haben wir zahlreiche Begegnungen geschaffen: zwischen jung und alt, zwischen Menschen, die in Deutschland geboren sind oder auch anderswo, zwischen den vielen Initiativen im lesbisch-schwulen Bereich, und nicht zuletzt zwischen nicht-heterosexuellen und heterosexuellen Mannheimerinnen und Mannheimern. So konnten wir in unserer Region einen wichtigen Beitrag leisten für die Akzeptanz aller".

Referatsbereich Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen im Hessischen SozialministeriumDer Referatsbereich "Gleich­stellung gleich­geschlecht­licher Lebens­weisen", ansässig im Hessischen Sozialministerium, wendet sich gegen jede Form von Diskriminierung. Er verfolgt das Ziel, durch verschiedene Maßnahmen einen nachhaltigen Beitrag gegen Diskriminierung und für konkrete Verbesserungen der Lebenssituation homosexueller Frauen und Männer zu leisten, und versucht, dauerhafte Grundlagen für ein vorurteils- und diskriminierungsfreies Miteinander zu legen. Dabei geht es vor allem darum, Sensibilität für die Unterschiedlichkeit der Lebensweisen zu entwickeln und zu befördern.

QueerNet Hessen hat sich am 03. November 2012 in Darmstadt als Netzwerk hessischer LGBTIQ (lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, intersexuell und queer)-Initiativen, -Organisationen und Einzelpersonen konstituiert und Sprecher_innen gewählt. In der Erklärung zum Selbstverständnis heißt es: "Wir begreifen uns als queere Community, die durch die Wertschätzung der Vielfalt psychosexueller Identitäten und die Kritik an der zweigeschlechtlich hierarchisch geprägten Geschlechterordnung miteinander verbunden ist" und die Ziele sollen unter anderem die Vernetzung der hessischen Schulaufklärungsprojekte, LGBTIQ-Sensibilisierung und Fortbildung in der Jugendarbeit, und die nicht diskriminierende psychosoziale Versorgung inklusive Gewaltprävention und -Intervention sein. Zu den Sprecher_innen des Netzwerks wurden Andreas Matzek (Gießen), Björn Beck, Dr. Constance Ohms (beide Frankfurt) und Florianne Blöcher (Darmstadt) gewählt.

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VelsPol Hessen e.V. Verband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter in Hessen e.V. Wie in anderen Berufen und Berufsgruppen, gibt es Lesben und Schwule selbstverständlich auch bei der Polizei. Wir halten uns mit unsere Homosexualität aus den unterschiedlichsten Gründen zurück und offenbaren uns, auch gegenüber den Kollegen, mit denen wir eng zusammenarbeiten, nur in den seltensten Fällen. Auch wir fürchten Diskriminierung.

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Vom 26.-27.04.2008 traf sich im ver.di Bildungszentrum Gladenbach der Landesarbeitskreis Hessen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LSBT) zu seiner ersten Klausurtagung. Der Arbeitskreis besteht derzeit aus 12 Personen, die aus verschiedenen Bereichen wie Banken, Post und Gemeinden kommen. Erarbeitet wurden die Ziele für das kommende Jahr. Wir wollen Kollegen/innen, die aufgrund ihrer sexuellen Identität Probleme am Arbeitsplatz haben, unterstützen. Außerdem wollen wir Mitglieder von ver.di Gremien für dieses Thema sensibilisieren.

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