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Am 5. Mai 2009 startete der Lesben-und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. das neue Projekt ONYVA, das sich an Opfer lesbenfeindlicher Gewalt richtet. Die Telefon-Hotline mit der Rufnummer 030 – 44 00 82 42 ist werktags in der Regel von 16-18 Uhr erreichbar. Diskriminierungen und Übergriffe können hier gemeldet werden. In Kooperation mit der Berliner Polizei und anderen Beratungsstellen wird gewährleistet, dass die Opfer die notwendige Unterstützung und Hilfe bekommen. Per Mail ist das Projekt erreichbar unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! " ' + path + '\'' + prefix + ':' + addy88557 + '\'>'); document.write(addy_text88557); document.write('<\/a>'); //-->\n Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , im Internet unter www.onyva.lsvd.de.

Broken Rainbow e.V. ist der bundesweite Zusammenschluss von lesbischen, lesbisch - schwulen und transidenten Verbänden und Organisationen, die Anti-Gewalt-Arbeit und Antidiskriminierungsarbeit leisten
Broschüre „Endlich glaubt mir mal jemand, dass eine Frau so etwas tun kann“Wir möchten Sie und Euch heute auf unser Projekt LARS „Lesbian ­Awareness ­Rising ­Strategies ­to overcome the taboo of same-sex domestic violence – Dem Tabu um häusliche Gewalt in Beziehungen von lesbischen/ bisexuellen Frauen und trans*Menschen begegnen“ aufmerksam machen.

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Links: Stadträtin Erika Pfreundschuh, rechts: Preisträgerin Dr. Constance Ohms Bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten befasst sich die LGBTI*-Aktivistin Constance Ohms mit Diskriminierung an Lesben und Schwulen, mit Gewalt gegen Lesben und Schwule – und vor allem mit häuslicher Gewalt in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. In diesem Themenbereich ist sie europaweit eine der wenigen Expertinnen. Der Preis wurde initiiert durch das Frauenreferat der Stadt Frankfurt und ist eine große Wertschätzung für die langjährige lesbenpolitische Arbeit von Constance Ohms. In ihrer Laudatio am vergangenen Donnerstag, 26. September 2013, hob Stadträtin Erika Pfreundschuh (CDU) das herausragende Engagement von Constance Ohms besonders im Bereich der Bekämpfung von häuslicher Gewalt in gleichgeschlechtlichen Beziehungen hervor: Sie sei hier eine Pionierin, die europaweit Ihresgleichen suche.

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Die Webseite Frauen gegen Gewalt (bff - Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe) bietet eine Suchfunktion, mit der Sie Hilfseinrichtungen in Ihrer Nähe finden können. Dort wird persönliche und telefonische Beratung für Frauen angeboten, die sexualisierte, körperliche oder psychische Gewalt erleben oder erlebt haben.
Frauennotrufe in Hessen - Wir sind zuständig für alle Mädchen und Frauen die versuchte oder vollendete Vergewaltigung sexuelle Nötigung sexuelle Belästigung Exhibitionismus Bedrohung Körperverletzung Terror durch Ex-Partner/Ex-Ehemänner erlebt haben, erleben oder befürchten. Einige ländliche Beratungsstellen bieten zudem ein Angebot für Mädchen und Frauen, die Opfer von sexuellem Missbrauch/sexueller Kindesmisshandlung wurden. Auch Angehörige, Freunde, Vertrauenspersonen, Fachkräfte und MultiplikatorInnen, können sich an uns wenden.

...die Gewalt und Misshandlungen in ihrer Partnerschaft ausüben. Die Diskussionen um häusliche Gewalt in lesbischen Partnerschaften scheint ein gesellschaftliches Tabu zu berühren: Die Vorstellung, dass Frauen gewalttätig und missbräuchlich handeln können. Ziel dieses Projekts ist, eine Handreichung für Fachkräfte zur Verfügung zu stellen, die auf die Besonderheiten in der Arbeit mit lesbischen Frauen, die sich in Partnerschaft gewalttätig und missbräuchlich verhalten, eingeht. Die Handreichung ist ab sofort online unter www.taeterinnen.org Ein Projekt von Broken Rainbow, gefördert von Daphne - Europa gegen Gewalt und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Als Unterstützung für die Beratungsarbeit von Lesben- und anderen Beratungsstellen hat Broken Rainbow e.V. eine CD ROM veröffentlicht, die kostenlos bestellt werden kann:

„Leitfaden für die psychosoziale Arbeit mit lesbischen Frauen, die Gewalt ausüben“

Warum dieser Leitfaden?
In jeder vierten gleichgeschlechtlichen Partnerschaft kommt Gewalt vor.

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Broschüre: "Unterstützung geben - Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Gewalt und Diskriminierung" Im Rahmen von "Tapesh - Mit Herz und Vision gegen Gewalt und Diskriminierung" ist die Broschüre "Unterstützung geben - Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Gewalt und Diskriminierung" entstanden. Dort finden Personen, die Gewalt oder Diskriminierung erfahren haben, Informationen, wie sie ihr eigenes Umfeld um Unterstützung fragen können. Für Unterstützer_innen gibt es eine Vielzahl an Handlungsempfehlungen. Die Broschüre kann auf www.lesmigras.de kostenlos heruntergeladen werden. Es gibt sie auch als gedruckte Version kostenlos in der Lesbenberatung Berlin e.V.

njulezz antennelila Das kleine Modelabel für Lesben und das Mannheimer Pop-Duo haben sich gemeinsam für die gute Sache eingesetzt. Im Frühjahr 2013 entstand bei Njulezz die Idee für eine weitere Aktion, die Geld für die bereits 2012 gegründete Initiative „Don't fucking touch me" – gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen – einbringen sollte. Bereits im ersten Jahr sammelte die Initiative über 600,- Euro für therapeutische Spielsachen. In diesem Jahr holten sich die Modemacherinnen Unterstützung von den lesbischen Musikerinnen des Duos Antenne Lila aus Mannheim. Mit "Don't touch" lieferte die Frauenband den offiziellen Song zur „Don't fucking touch me!" Initiative.

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