Die Schwulenberatung Berlin bietet in Kooperation mit Trialog e.V. (www.trialog-berlin.de) ein umfangreiches Beratungs- und Unterstützungsangebot für queer lebende Jugendliche, Familien und Erwachsene an. Willkommen sind schwul, lesbisch, bi, transident fühlende Jugendliche und Kinder mit ihren Familien, Elternpaare, transidente Erwachsene, auch mit ihren Partner_innen und Angehörigen.
Menschen, welche sich in unserer Gesellschaft als schwul, lesbisch, bi, trans*... beschreiben, haben noch immer mit Schwierigkeiten, z.B. in der Schule, Ausbildung, am Arbeitsplatz oder im Umgang mit Institutionen zu kämpfen. Es mangelt an Akzeptanz, Anerkennung oder Verständnis für besondere Lebenssituationen. Für ein selbst bestimmtes Leben sind einige Hürden, auch rechtliche oder medizinische, zu überwinden. Manchmal ist der Zugang zu Rechten und Ansprüchen erschwert. Auch persönliche psychische und  körperliche Beeinträchtigungen können hinzukommen.

Franziska war mal bisexuell, mal lesbisch. Mittlerweile definiert sie sich nur noch als queer. Damit fühlt sie sich ziemlich wohl. "queer ist cool", sagt sie. 

In einem Videoportrait erzählt Franziska über ihr Coming-out. Das Portrait ist ab sofort online unter http://youtu.be/rDuDnEorT1M. Es wurde von Jugendlichen aus dem Jugendzentrum Dortmund (www.sunrise-dortmund.de) erstellt.

 

Medien spielen eine entscheidende Rolle im Coming-out. Deshalb engagiert sich queerblick e.V. für lgbt-Medienarbeit. Auch Sie können queerblick e.V. unterstützen - mit einer Spende auf betterplace.org.

queerblick e.V., Medienarbeit mit schwulen, lesbischen, bisexuellen und transidenten Jugendlichen, Falk Steinborn - Vorstand und Redaktionsleiter, c/o Sunrise, Geschwister-Scholl-Str. 33 - 37, 44135 Dortmund, info@queerblick.tv, youtube.de/queerblickTV

 

Das Institut für Queer Theory ist ein Zentrum der Forschung, der Theoriebildung und des internationalen Austauschs im Feld der Queer Theory. Es widmet sich der Geschlechter- und Sexualitätenforschung sowie ihrer Vermittlung in Öffentlichkeit und Praxis.

Café Queeria Are you gonna be my affinity-group? Du fühlst dich als queer, trans, nerd, fairy, cyborg, radical sex worker, zuckerschnecke, ethical slut oder auch als einfach nur ein bisschen „anders“ als der Rest? Lass uns das zelebrieren und Themen, die uns am Herzen liegen gemeinsam erarbeiten, Texte schreiben, lesen, übersetzen, Filme zeigen (voraussichtlich jeden 3. Montag) und diskutieren, vielleicht mal eine Vokü oder ein Konzert machen, Sex-Toys basteln, etc.
Komm mit deinen Ideen zu uns, wir sind immer flexibel in unseren Inhalten (außer wenn vorher explizit angekündigt).
Treffen: Jeden 2. Montag in der LC36, Köln
Jeden 4. Montag im AZ um jeweils 19 Uhr
Kontakt: Dort oder über cafequeeria@ttfb.org
Das Café der LC 36 ist selbstverwalteter Raum derjenigen Gruppen, die sich dort treffen und das Projekt unterstützen.

Entstanden ist die Idee für que(e)r einsteigen aus einem Einführungsseminar in die queer studies, das im Sommersemester 2007 an der Martin-Luther-Universität in Halle stattfand. Nach diesem Seminar wurde deutlich, dass einige Studierende sich gerne intensiver mit weitergehenden Fragestellungen aus diesem Kontext beschäftigen würden, dazu aber an der Universität nur begrenzt die Möglichkeit hatten. So entstand die Idee, im Wintersemester 2008/09 eine eigene Veranstaltungsreihe zu entwickeln, Referent_innen einzuladen und damit ein Stück weit einen Beitrag dazu zu leisten, dass das Thema Queer Theory an der Martin-Luther-Universität einen festen Platz bekommt.

Sissy Boyz. Queer PerformanceSissy Boyz. Queer Performanceenglish below Oktober 2011. Hrsg. Jana Katz, Martina Kock, Sandra Ortmann, Jana Schenk, Tomka Weiss, mit Beiträgen von Josch Hoenes, Gini Müller, Julia Noah Munier, Rike Oehlerking, Claudia Reiche u.a., thealit Bremen 2011. Schriftenreihe queer lab, Bd. 3., 12 €. ISBN 978-3-930924-19-6. Bestellen unter: info@thealit.de
„Sissy Boyz. Queer Performance“ versammelt Analysen und Performancebeschreibungen der queerfeministischen boygroup Sissy Boyz. Dan, Denniz, Joey, Mike und Steve – seit 2002 haben sie mit Hilfe von Drag Performances queeres Begehren mit Humor und Spaß auf die Bühne gebracht. Irgendwo zwischen subversiver Kunst, Aktivismus, feministischer Propaganda, Burlesque und pubertärem Träumen bewegen sich die konzeptuellen Arbeiten der Künstler_innengruppe: überfallartige Videoshootings auf Parkplätzen, Autogrammstunden in Einkaufspassagen, Einhörner, die mit Dildos auf dem Kopf über die Bühnen von Ladyfesten tänzeln und immer wieder kursierende Auflösungsgerüchte – daneben können die Jungs von Take That echt einpacken.
Hier eine Rezension von Ulli auf queernews.at

Anzeige:
Anzeige: