VelsPol 170206 Velspol UmfrageOnline-Umfrage zu Hasskriminalität in Baden-Württemberg(Verein lesbischer und schwuler Polizeibediensteter in Baden-Württemberg e.V.), das Mitarbeiternetzwerk für LSBT Beschäftigte in Polizei und Justiz hat eine Umfrage zu Hasskriminalität gestartet. Gewalt und  Straftaten, die durch Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, religiöse Intoleranz oder durch Vorurteile gegenüber der Behinderung, der sexuellen Ausrichtung oder Geschlechtsidentität einer Person motiviert sind – all dies sind Beispiele für Hasskriminalität.

Sie können jeden in der Gesellschaft treffen. Unabhängig davon, wer das Opfer ist, schaden diese Straftaten jedoch nicht nur der betroffenen Einzelperson; sie richten sich auch gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung in unserem Land und gegen das Grundrecht der Gleichheit und Nichtdiskriminierung.

Ein neues Design, neue Fotos und viele neue Inhalte sind das Ergebnis einer kompletten Überarbeitung von vielfalt-statt-gewalt.de, den Seiten der landesweiten Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans*Menschen in NRW. Die Homepage bereitet Informationen zu Diskriminierung, Gewalt und häuslicher Gewalt, den Handlungsmöglichkeiten nach einer Diskriminierungs- oder Gewaltsituation sowie rechtliche Informationen verständlich auf.

Ein bewegender Kurzfilm erinnert an die Opfer von #ORLANDO

Zwei Wochen nach dem Attentat ist die Erinnerung an die Opfer von Orlando bereits wieder aus vielen Köpfen verschwunden. Der Alltag ist eingezogen. Der Kurzfilm "ORLANDO - We will never forget you" will deshalb ein Zeichen gegen das Vergessen und den Übergang zur Normalität setzen.

Die vier Filmemacher*innen Fabian Witala, Fritz Fechner, Rüdiger Nottscheidt und Susanna Zdrzalek haben deshalb in Zusammenarbeit mit dem Medienprojekt queerblick e.V. einen bewegenden Kurzfilm produziert: https://youtu.be/AepI57_X5bQ 

Am 23. September 2009 wurde im Roten Rathaus das Berliner Bündnis gegen Homophobie gegründet. Als Erstunterzeichner haben sich in dem Bündnis 24 relevante gesellschaftliche Organisationen, Institutionen und Unternehmen zusammengetan, um ein klares Zeichen zu setzen gegen Homosexuellenfeindlichkeit, Diskriminierung und Gewalt.  Dem Bündnis gehören u. a. die Deutsche Bank und die SAP AG, die Akademie der Künste und die Deutsche Oper, der Deutsche Fußball-Bund e.V. und Hertha BSC, der Landessportbund und der Deutsche Gewerkschaftsbund an.

rainbowflash

 

Der Internationale Tagen gegen Homo- und Transphobie (IDAHO) wird seit 2005 weltweit jährlich am 17. Mai begangen. Weltweit zeigen Menschen an diesem Tag ihre Solidarität mit lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgenden, intersexuellen und queeren (LSBTTIQ) Menschen. Der IDAHO ist auch bekannt unter den Namen IDAHOT, IDAHOT*, IDAHIT* oder IDAHOBIT*. Dies bedeutet, dass bei der Bennenung möglichst viele Identitäten eingeschlossen werden sollen. Das Sternchen* bei trans steht für die Vielfalt der trans*-Identitäten.

Gemeinsam mit dem "Aktionsbündnis gegen Homophobie e.V." entstanden zwei Videoclips gegen Homophobie, Lesbians glow in the Dark (Lesben leuchten im Dunkeln) und Gays are magnetic (Schwule sind magnetisch), die jetzt im Internet abrufbar sind. Sie stehen unbegrenzt zur Aufklärungsarbeit, z.B. an Schulen und im Internet, zur Verfügung.

Die Initiative Lesbischer Herbst hat Anfang November 2014 zwei Akademikerinnen aus Russland an die Fachhochschule in Frankfurt eingeladen: Tatiana and Kseniya. Sie berichteten über die aktuelle Situation für Lesben (und Schwulen und Transgender) in Russland. Auch wenn das Gesetz von 2013 "nur" "Propaganda" verbietet, die Minderjährige erreichen könnte, wird ein Signal gesendet, das negative Wirkung in vielen Bereichen der russischen Gesellschaft zeigt. Die Präsentation von Kseniya Kirichenko, Rechtsanwältin und Aktivistin bei der Gruppe "Coming Out" in St. Petersburg, wurde als Video mitgeschnitten und kann über YouTube gesehen werden (in Englisch mit Deutscher Übersetzung). Trotz Bahnstreik waren an dem Abend sind ca. 80 Menschen zur Präsentation gekommen.

Hier ist der Link: http://youtu.be/xGEkYWfFgLw

 

 

 

Sabine erzählt ihre Coming-Out-Geschichte. Und die ist alles andere als schwierig. Mit ihrem Lesbischsein hatte Sabine eigentlich nie Probleme. Ihre Eltern und Freunde haben locker reagiert. Und selbst im Arbeitsleben ist sie als lesbische Frau akzeptiert. Aber dann plötzlich wurde sie von Passanten auf der Straße geschlagen - weil sie lesbisch ist. queerblickTV berichtet: www.youtube.com/watch?v=EmaQaOdWd4M

Wie oft hört man den Satz: „Wird man ja wohl noch sagen dürfen. ... Der LSVD Köln hat deshalb ein Video produziert. Denn: Homophobe Dampfplauderer aus allen Lagern sondern ihre kruden Thesen zu Lesben, Schwulen, Trans* und Regenbogenfamilien immer öfter und immer öffentlicher ab - gerne auch in Talkshows zur Prime Time. Im Video zeigen wir, wie man richtig damit umgeht.

 

Am 17. Mai 1990 beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation WHO längst Überfälliges: Homosexualität aus der Liste psychischer Krankheiten zu streichen. Der 17. Mai wurde daraufhin zum Internationalen Tag gegen Homophobie (IDAHO) ausgerufen. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/International_Day_Against_Homophobia Zahlreiche nationale und internationale Aktionen z.B. Rainbowflashs begleiten diesen Tag, aber auch Vorträge.

Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt - gegen Homo- und TransphobieGleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt - gegen Homo- und Transphobieanders und gleich - Nur Respekt Wirkt - Kampagne zur Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt - gegen Homo- und Transphobie. DieKampagne „anders und gleich – Nur Respekt Wirkt!" ist eine zeitgemäße Fortführung der ehemaligen NRW-Kampagne „Andersrum ist nicht verkehrt - Lesben und Schwule in NRW". 
Anders definiert die Gruppierung, gleich das Kampagnenziel, Nur Respekt Wirkt den Weg dahin. NRW (hervorgehoben in "Nur Respekt Wirkt") definiert die Initiatorin der Kampagne. 
Anders steht für das Anderssein aufgrund der sexuellen und geschlechtlichen Identität und ist eine sinn- und zeitgemäße Fortführung (inkl. gesellschaftlicher Entwicklung und Einbindung der Gruppen: BTTI) des Wortes „Andersrum" aus der erfolgreichen, ehemaligen NRW-Kampagne „Andersrum ist nicht verkehrt - Lesben und Schwule in NRW".

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