Arbeit und Jobs
PLZ
6: After-Work der WirtschaftsWeiber Regionalgruppe
Frankfurt
Ins neue Jahr starten wir mit einem afterwork am 3. Januar 2008 um 19.00 Uhr.
Für
die Monate ab Januar ist mit dem Cafe Vorspiel vereinbart, dass immer am 3. Tag
des Monats um 19.00 Uhr unser afterwork dort stattfinden soll.
Wirtschaftsweiber
e.V. ist ein Netzwerk von und für Lesben, die in allen Bereichen und in
den unterschiedlichsten Positionen der freien Marktwirtschaft tätig sind. Interessierte
Lesben sind herzlich eingeladen, an diesem After-Work teilzunehmen!
EU-Broschüre Geschäftsnutzen von Vielfalt - Bewährte Verfahren am Arbeitsplatz [06.11.07]
Jährliche Lesben- Tagung in Bad Boll„Diskriminiert wird hier ja niemand!“ (?) - Lesbische Frauen in der Arbeitswelt vom 20./21. bis 23. Dezember 2007 www.ev-akademie-boll.de/tagungen/details/451407.pdf
Gleichstellungsreport der ILO Diskriminierung
aufgrund von sexueller Orientierung
Die International Labour Organisation (ILO)
hat im Mai 2007 ihren zweiten Report über Diskriminierung am Arbeitsplatz
veröffentlicht. Er befasst sich mit Diskriminierung auf Grund unterschiedlicher
Tatbestände – unter anderem auf Grund sexueller Orientierung
Gesamtbericht
im Rahmen der Folgemaßnahmen zur Erklärung der IAO über
grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit Gleichheit bei
der Arbeit: Den Herausforderungen begegnen (PDF)
19. April 2007 Kolpingwerkprozess: Sexuelles
Verhalten ist kein Kündigungsgrund
Das Arbeitsgericht Frankfurt hat gestern die Kündigung eines
schwulen Mitarbeiters durch das Kolpingwerk für unwirksam erklärt.
Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) begrüßt
dieses Urteil: Das Urteil des Arbeitsgerichtes hat deutlich gemacht, dass
die sexuelle Orientierung und sexuelle Vorlieben Privatangelegenheiten der
Arbeitnehmer sind. Es gelte der Grundsatz, "außerdienstliches
Verhalten" könne
kein Anlass für eine Kündigung sein. Niemandem darf gekündigt
werden, weil er homosexuell ist und dazu steht.
Diesen selbstverständlichen Grundsatz will die römisch-katholische
Kirche nicht anerkennen. Deshalb hatten die Verantwortlichen vom Diözeseverband
Limburg ihre Kündigung damit begründet, dass der Mitarbeiter in
einem Chatprofil nach Kontakten zu anderen Homosexuellen gesucht hatte. Aber
auch wenn sich der Mitarbeiter fest gebunden hätte und eine Lebenspartnerschaft
eingegangen wäre, hätte ihm dies nichts geholfen. Dann wäre
ihm erst recht gekündigt worden.
Wir sind sehr froh, dass der römisch-katholischen Kirche durch dieses
Urteil bescheinigt wurde, dass ihre diskriminierende Praxis gegenüber
ihren lesbischen und schwulen Mitarbeitern rechtswidrig ist.
Dem Betroffenen wünschen wir, dass das Kolpingwerk das Urteil des Gerichtes
anerkennt und den erfahrenen Sozialarbeiter umgehend wieder an seine Arbeit
lässt.
Es gibt in der Jugendarbeit wichtigere Dinge zu erledigen, als gerichtlich über
die sexuellen Vorlieben von Mitarbeitern zu diskutieren.
--------------------------------- LSVD Pressestelle Pressesprecherin Renate
H. Rampf Postfach 30 21 34 10752 Berlin Tel.: 030 - 78954778 Fax: 030 - 78954779
Tagung: Menschenwürde verlangt Respekt der
Vielfalt
Die umfangreiche Dokumentation der ver.di-Tagung vom BAK Lesben,
Schwule, Bisexuelle und Transgender vom 17.2.07 in Berlin ist jetzt
mit den Vorträgen, Materialien
und ein paar Fotos online unter http://regenbogen.verdi.de/events/events_2007/tagung_lsbt_am_arbeitsplatz
Mainz: Im Jahr 2005 haben sich 13 Mainzer
Beratungsorganisationen zum Netzwerk "Frauen und Arbeit - fraab*mainz" zusammengeschlossen.
Ziel dieses inzwischen auf 22 Mitglieder angewachsenen Netzwerks ist
die Beratung und Unterstützung von Mädchen und Frauen, ihren
Zugang zum und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. 2006
hat das Netzwerk den Beratungsführer www.frauenundarbeit.de online
gestellt, dessen Ziel es ist, eine schnelle und niedrigschwellige Informationsquelle
für Mädchen und Frauen zu sein. Seit diesem Jahr wird der
Onlineführer
durch ein gemeinsames Veranstaltungsprogramm begleitet.
2007 steht das gemeinsame Veranstaltungsprogramm ganz im Fokus
der Angebote für Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund
und für am Stadtrand lebenden Mädchen und Frauen. Gemeinsam
mit dem Mehrgenerationenhaus in Mainz-Finthen-Römerquelle öffnet
das Netzwerk in der Zeit vom 20. April bis 30. Juni 2007 im Römerquellentreff
das "Café Connection". Hier können Mädchen
und Frauen bei kostenlosem Kaffe und Kuchen und buntem Kinderprogramm
ganz ungestört mit Vertreterinnen der Mainzer Beratungsorganisationen
ins Gespräch kommen. Und Fragen zu Problemen in der Familie,
Schul- und Ausbildungssystemen in Deutschland, Aufenthaltsrecht,
spezielle Förderungen für ausländische Mädchen
und Frauen, Kindererziehung, Gesundheit und Sexualität stellen.
Dolmetscherinnen unterstützen die Mädchen und Frauen
vor Ort.
Flyer mit Terminen...
Ergebniszusammenfassung der Studie „Out im Office?!“ [12.04.07]
Berufliche Frauenförderung
Druckfrisch ist gerade der neue Seminarkalender von GELD & ROSEN, Unternehmensberatung
für Frauen erschienen. Berufliche Frauenförderung ist auch nach
20 Jahren des Bestehens noch eine Herzensangelegenheit der Frauen von Geld & Rosen.
Das Programm enthält bewährte Fortbildungen wie den Kurs "Den
Laden schmeissen" Existenzgründungskurs für Frauen. Dazu
gibt es das gleichnamige Buch erschienen im Verlag Frauenoffensive. Neu
sind Seminare wie "40+ am Start", für Berufrückkehrerinnen "Über
wie viel Brücken musst Du gehen? oder für Frauen im Beruf "Ich
werde es Euch zeigen - Ein starker Auftritt". Das Beratungsangebot
wurde für 2007 erweitert neben der Gründungs- und Aufbauberatung
(Coaching) und der Organisationsentwicklung bietet das Beratungsbüro
jetzt auch Supervision und Berufswegeberatung an. www.geld-und-rosen.de,
Tel. 02251-625 432 [27.10.06]
BHPD - Bundesverband der homosexuellen Pharmazeuten in Deutschland [01.09.05]
Schweiz: WyberNet - das Netzwerk der lesbischen Geschäfts-, Kader-, Fachfrauen und Kulturschaffenden. WyberNet vernetzt beruflich engagierte, lesbische Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen, Fachfrauen, Führungsfrauen, Kulturschaffende, Akademikerinnen ... [07.07.05]
Lena Laps www.lena-laps-coaching.de
Rhein-Neckar: Rhein-Neckar: Die Wirtschaftsweiber e.V. sind ein Verein lesbischer Selbständiger, Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen in der freien Marktwirtschaft. Inzwischen hat sich im Raum Rhein-Neckar eine Regionalgruppe gegründet, denn die nächsten Gruppen sind in Stuttgart und Frankfurt. Weitere Infos und Kontakt: [Last Update: 19.04.06]
Hamburg: QUEERWORKING dokumentiert eine Serie von drei
Workshops, auf denen queer-theoretische und queer-politische Ansichten
- zur EU-Erweiterung (2003)
- zur Restrukturierung von Arbeitsverhältnissen (2004)
- und zur Entwicklung von (medialer) Öffentlichkeit (2005)
entwickelt und diskutiert wurden.
Les Bizz-Network ist eine Plattform für Business-Lesben, deren Vernetzungen sich dort wiederspiegeln sollen. Jede Business-Frau kann diese Plattform kostenfrei nutzen. Die Betreiberinnen wollen sicherstellen, daß sich möglichst viele Business-Frauen auf dieser Website wiederfinden, denen es darum geht, Vernetzung als kreatives "Add-On" ihres Business zu verstehen. Leider haben sich seit 2004 nicht wirklich viele Userinnen dort eingefunden... (Die Red.)
www.queerbeet.net - Herzlich Willkommen bei queerbeet, dem privaten Netzwerk von und für homosexuelle Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter der Deutschen Telekom AG und deren verbundenen Unternehmen. queerbeet ist ein gemischtes Team aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns Deutsche Telekom. Verschiedene Altersgruppen, Positionen und Ansichten treffen bei uns konstruktiv aufeinander und bilden so das queere private Netzwerk. queerbeet ist ein offenes Netzwerk! Jede Kollegin und jeder Kollege kann hieran teilnehmen, die Erlebnisse für sich nutzen oder sich aktiv am Netzwerk beteiligen. Schreibt' uns, wir freuen uns über jeden Kontakt und jedes Feedback. [Last Update: 09.05.06]
Neue Broschüre zum Thema „Diversity“
Eine neue Broschüre zum Thema „Diversity“ hat das Hessische
Sozialministerium jetzt vorgestellt. Es handelt sich um eine 62 Seiten
umfassende Dokumentation eines Fachtages in Wiesbaden vom 25. April diesen
Jahres, auf dem das Hessische Sozialministerium mit Gruppen und Verbänden
das von der Europäischen Union vorgegebene „Diversity-Konzept“ diskutierte.
Ziel von Diversity ist die angstfreie Integration und Akzeptanz von Menschen
unterschiedlicher Eigenschaften im Unternehmen oder in Einrichtungen sowie
das Einsetzen der mit diesen Eigenschaften verbundenen Potentiale für
die Arbeit der Einrichtung oder des Unternehmens. Über Konzepte wie
etwa des Gender Mainstreaming, aber auch zielgruppenorientierter Minderheitenpolitik
hinausgehend bezieht Diversity verschiedene Kriterien, die heutzutage noch
Anknüpfungspunkte für Diskriminierungen bzw. ungerechtfertigte
Ungleichbehandlungen sind – Behinderungen, Religion, Herkunft, sexuelle
Orientierung, Alter – ein. Ziel ist es, die vielfältigen Bedürfnisse
und Interessenslagen der Beschäftigten zu erkennen und zu managen,
ohne diese jedoch auf eine Gruppenzugehörigkeit festzuschreiben. Dieser
Ansatz beruht auf der Erkenntnis, dass die genannten Merkmale jeweils nur
einen Aspekt von vielen darstellen und die meisten Menschen eben keiner
gesellschaftlichen Gruppe alleine zugeordnet werden können.
In vier Referaten
wurde deutlich, dass der Diversity-Ansatz am weitesten bei Konzernen wie
der Deutschen Bank oder Ford entwickelt ist. In einem
einführenden Grundsatzreferat hat Constance Ohms (Frankfurt/Main)
herausgearbeitet, dass dieser bisher überwiegend im Bereich der Arbeitswelt
diskutierte Ansatz auch im sozialen Bereich und namentlich in Non-Profit-Organisationen
Einzug halten sollte. Der Umgang mit Verschiedenheit (Managing Diversity)
setze die bewusste Entscheidung voraus, Verschiedenheiten wahrzunehmen,
sie anzuerkennen und als gleichwertig und gleichrangig zu akzeptieren.
Der Unternehmensberater Michael Stuber (Köln) plädierte für
Verhaltensregeln, mit denen ein diskriminierungsfreies Verhalten am Arbeitsplatz
durch die Unternehmens- bzw. Behördenleitung vorgegeben werden sollte.
Prof. Ulrike Schmauch von der Fachhochschule Frankfurt entwarf weiterführende
Perspektiven für die Einbeziehung von Diversity in die Arbeit der
Jugendhilfe und von Wohltätigkeitsorganisationen. Ihrer Ansicht nach
gelte es, sozialen Fachkräften einerseits Kompetenzen für den
Umgang mit Diskriminierten zu vermitteln; andererseits wurzele diskriminierendes
Verhalten zumeist in eigenen Ängsten und mangelndem Selbstwertgefühl.
Es komme deshalb darauf an, das Selbstbewusstsein der einzelnen Akteure
zu stärken und dadurch Ängste und Vorurteile abzubauen.
Angesichts
des großen Beratungsbedarfs stellte der Landesgeschäftsführer
der Hessischen Aids-Hilfen, Klaus Stehling, das Konzept eines Diversity-Kompetenzzentrums
als einer Servicestelle für Qualifikation, Fortbildung und Qualitätsmanagement
vor, das insbesondere soziale Einrichtungen in Diversity-Fragen beraten
und begleiten soll. In diesem Zusammenhang wurde vorgeschlagen, ein solches
Zentrum im Rahmen der von der Landesregierung angestrebten Profilbildung
der Hochschulen an einer hessischen Fachhochschule zu etablieren.
Deutlich
wurde insgesamt, dass der Diversity-Ansatz für eine stärkere
Zusammenarbeit der mit der Bekämpfung einzelner Diskriminierung
beauftragten Stellen in Wirtschaft und Staat sorgen wird.
Die Publikation ist kostenlos
erhältlich beim Hessischen Sozialministerium,
Referat II 2, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden, Telefon 0611/817-3636,
Fax 0611/817-3260, E-Mail: b.rigault@hsm.hessen.de
Abt. Diversity/Berlin: Erstmalig ist ein Diversity-Programm in einer Verwaltung in Deutschland durchgeführt worden. Die Koordination und Umsetzung des europäischen Aktionsprogramms trägt das Büro des Integrations- und Migrationsbeauftragten des Berliner Senats. Der Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen ist in der Steuerungsgruppe zu diesem Projekt vertreten. Wenn Sie mehr über die Ziele und Erfahrungen des Modell-Projektes "Berlin - Stadt der Vielfalt" wissen wollen, finden Sie dies unter http://www.senbjs.berlin.de/familie/gleichgeschlechtliche_lebensweisen/veroeffentlichungen/diversity.pdf
Wolfsburger Kreis - seit Juni 2002 gibt es den Wolfsburger Kreis als Vereinigung homosexueller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Volkswagen AG
Abt. Schule: netziane.de - Internet-Seite für lesbische Lehrerinnen. Diese Seite soll ein Gemeinschaftsprojekt aller daran Interessierten sein. Sie wendet sich in erster Linie an lesbische Lehrerinnen oder Lehramtsstudentinnen. Schwule, hetero-, bi- und transsexuelle LehrerInnen sind jedoch ebenso herzlich eingeladen, hier mitzuarbeiten.
Wirtschaftweiber - Netzwerk lesbischer Fach- und Führungskräfte
Fachtag des Hess. Sozialministeriums - Referat für die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen - zum Thema "Diversity" am 25.4.03 in Wiesbaden. Online Dokumente ab sofort verfügbar
VelsPol MV - Verein lesbsicher und schwuler Polizeibediensteter in Mecklenburg - Vorpommern, Postfach 15 01 09, D-19031 Schwerin, Tel.: 0385 / 200 10 95, Fax: 0385 / 200 12 55. Neben Mobbing am Arbeitsplatz beschäftigt sich die Gruppe auch mit Gewalt gegenüber Lesben und Schwulen.
Die Bundestagungen der lesbischen Lehrerinnen sind auf deren Homepage dokumentiert. Auch aktuelle Termine findet Ihr hier.
Gay Bankers Network - Die schwulen und lesbischen Banker aus der Rhein-Main-Region organisieren sich. Aus Diskretionsgründen bietet das GBN auch Ungeouteten die anonyme Teilnahme an der Kommunikationsplattform im Internet unter http://groups.yahoo.com/group/Gay-Bankers-Network an. Hier tauschen die Teilnehmer etwa Termine für gemeinsame Arbeitssitzungen aus.
ver.di-Arbeitskreise "Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender" - hier sind Informationen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft aus den Arbeitskreisen "Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender" zu finden
Netzwerk Charlotte e.V. - Netzwerk lesbischer Ärztinnen. Wir sind ein Netzwerk feministischer, lesbischer und frauenbezogen lebender Ärztinnen und Medizinstudentinnen. Wir wollen als lesbische Ärztinnen sichtbar werden, Impulse für eine Veränderung der Medizin geben und der Diskriminierung an Lesben entgegenwirken [Last Update: 09.05.06]
Amigas - Amigas ist ein Netzwerk von lesbischen Unternehmerinnen, Selbständigen und Freiberuflerinnen in NRW. Es gibt es vier Amiga-Regionalgruppen, in Münster, Düsseldorf, Köln und der Eifel! Amigas treffen sich regelmäßig zu Vereinstreffen, Klüngeltafeln und sie brunchen zusammen. Je nach Bedarf und Interesse halten sie Workshops und Veranstaltungen oder nehmen an Messen teil. [Last Update: 09.05.06]
Feuer und Flamme für mehr Akzeptanz: Homosexuelle in der Feuerwehr
Frauen klüngeln - Klüngeln heißt, sich gegenseitig erfolgreich machen: Klüngel-Workshops - Klüngeln lernen - Kontakte herstellen - Kann denn klüngeln Sünde sein - Klüngel-Vorträge - Die Kunst des Klüngelns - Erfolgsstrategien für Frauen - Das Klüngel-Buch - Klüngeln zum Ausprobieren
Frauennetze - Die neue frauenpolitische Datenbank. Sie enthält aktuelle Adressen und Informationen zu mehr als 4.600 Netzwerken, Berufsverbänden, Beratungsstellen, Frauenbeauftragten, Regionalstellen 'Frau & Wirtschaft', Forschungszentren und Bildungseinrichtungen u.v.m.
Ab sofort gibt es eine Jobbörse, in der Ihr Stellengesuche und Stellenangebote selbst eintragen könnt
deutscher ingenieurinnenbund e.V. - der dib e.V. ist eine interessenvertretung von ingenieurinnen und ingenieurstudentinnen. der dib will ganz bewußt ein feministischer kontrapunkt zu den etablierten ingenieurvereinen sein. wir setzen uns für die erhöhung des frauenanteils in technischen berufen und die gleichstellung von frauen in ausbildung und beruf ein.
Das virtuelle Unternehmerinnenforum U-Netz