Lesben und/oder Spiritualität und/oder Kirche
Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) e.V.: Ist Veränderung der sexuellen Orientierung möglich? [05.05.08]
Abt.
Zeitschriften: "Schlangenbrut", die älteste Zeitschrift
für religiös und feministisch interessierte Frauen im deutschsprachigen
Raum, wird 25 Jahre alt und erschien am 15.2.08 mit ihrer 100sten
Ausgabe, Themenschwerpunkt "Feiern". Reinschauen unter www.schlangenbrut.de
...ist
die älteste Zeitschrift für feministische Theologie und Spiritualität
im deutschsprachigen Raum
...veröffentlicht Texte von und für
Frauen aus verschiedenen religiösen Traditionen und gesellschaftlichen
Kontexten
...dokumentiert und begleitet Projekte, Bewegungen und Debatten
...erscheint vierteljährlich mit einem Umfang von 48-52 Seiten
...bietet
in jedem Heft ein Schwerpunktthema, Interviews, Rezensionen, Nachrichten
und Termine
Labrystheia tagt
in der Messe-, Bach- und Frauenbewegungsstadt Leipzig
Vom 28.-30.3. tagt Labrystheia, das Netzwerk für Lesben in theologischer
Ausbildung, in Arbeit und für theologieinteressierte Frauen, in der Alten
Schlosserei. Weitere Themen für Arbeitsgruppen können gerne mitgebracht
werden. Tagungsbeitrag: 50 Euro. Anmeldungen und Rückfragen bitte an labrystheia-info@web.de
Frankfurt, 8. Februar 2008 Pressemitteilung
Gegen die Zwangsheterosexualisierung
von Lesben und Schwulen - Keine Gemeinnützigkeit für Wüstenstrom
e.V. und andere christlich-fundamentalistische Vereine!
Anlässlich der öffentlichen
Diskussion um das „Christival
2008“ und das geplante Seminar „Homosexualität verstehen – Chancen
zur Veränderung“ hat die Fraktion Bündnis90/Die Grünen
eine Kleine Anfrage zu Antihomosexuellen Seminaren und pseudowissenschaftlichen
Therapieangeboten religiöser Fundamentalisten an die Bundesregierung
gerichtet. (Drucksache 16/7917 vom 24.01.08).
Die Bundesministerin für
Familien, Frauen, Jugend und Senioren, Ursula von der Leyen, hat die Schirmherrschaft
für das „Christival“ inne.
Nach Protesten sagten die Veranstalter das Seminar ab, das vom „Deutschen
Institut für Jugend und Gesellschaft“ angeboten war. Dieses Institut,
hinter dem die „Offensive Junger Christen“ (OJC) steht, ist für
seine antihomosexuellen Äußerungen und Schriften berüchtigt.
Broken
Rainbow befürwortet die Anfrage zu den Antihomosexuellen Seminaren
und pseudowissenschaftlichen Therapieangeboten religiöser Fundamentalisten.
Seit
längerem beobachtet Broken Rainbow, dass in lesbischen Beratungsstellen
Frauen Hilfe suchen, die durch eine Beratung unter anderem bei Wüstenstrom
e.V. traumatisiert wurden. Diese Frauen waren sich oft ihrer Homosexualität
noch unsicher oder durchlebten aufgrund ihrer Empfindungen für Frauen
eine Krise. Bei Wüstenstrom erfuhren sie nicht etwa Zuspruch oder Unterstützung
beim Coming-out, sondern wurden im Gegenteil einer Art Hirnwäsche unterzogen.
Homosexualität sei „therapiebar“, heißt es dort. Den
ratsuchenden Frauen wurde eine Behandlung in Form einer „Orientierungshilfe“ zur „Heilung
von gleichgeschlechtlichen Neigungen“ angeboten. Wüstenstrom leugnet
die Existenz einer homosexuellen Identität und bietet hilfesuchenden
Menschen „Hilfen zur Veränderung des Beziehungs- und Selbsterlebens“ an,
mit dem Ziel, dass die homosexuelle Orientierung „überflüssig“ wird.
Diese Vorstellungen von Homosexualität verbreitet Wüstenstrom,
der jahrelang von den Kirchen finanziert wurde und immer noch als „gemeinnütziger
Verein“ eingetragen ist, auch in Lehrmaterialien, die sich an Lehrer
der Unter- und Mittelstufe richten und auf diesem Weg in den Unterricht einfließen
sollen. Verteilt werden soll das Unterrichtsmaterial in der Schweiz und in
Deutschland. Wüstenstrom hofft auf „mutige Lehrer, […]
die bereit sind, das Material zu erproben“.
Broken Rainbow fordert,
dem Verein, der solch krude und fundamentalistische Position vertritt - Homosexualität
gilt längst nicht mehr als Krankheit
und wurde vor mehr als 10 Jahren von der WHO aus dem International Classification
of Diseases gestrichen – die Gemeinnützigkeit abzuerkennen. Auch
bei anderen Vereinen, die die „Heilung von Homosexualität“ propagieren,
sollte unbedingt die Gemeinnützigkeit und Förderungswürdigkeit überprüft
werden. Broken Rainbow e.V.
www.broken-rainbow.de
Die HuK zur Auseinandersetzung um ein anti-homosexuelles Seminar beim "Christival" 2008 [20.01.08]
Lesbentagung der Ev. Akademie Bad Boll: „Diskriminiert wird hier ja niemand!“ (?) - Lesbische Frauen in der Arbeitswelt vom 20./21. bis 23. Dezember 2007 www.ev-akademie-boll.de/tagungen/details/451407.pdf
Hamburg: t r o t z a l l e m Hoffnungs- und Stärkungsgottesdienst
Für Frauen, die sexualisierte Gewalt erfahren haben und Unterstützerinnen am
Freitag, 23. November 2007 um 19.00 Uhr • St. Georgskirche am Hauptbahnhof
Z U M I N T E R N AT I O N A L E N TA G : „ N E I N ! ” Z U G E W
A L T A N F R AU E N
ab 18.30 Uhr Ankommen
ab 19.00 Uhr Gottesdienst
ab 20.00 Uhr Zusammensein und Möglichkeit zum Gespräch
Wir brauchen welche, die weinen können
Wir brauchen welche, die schreien können
die das Unrecht beim Namen nennen
laut und deutlich für alle
Wir brauchen welche, die kämpfen können
die nicht davon laufen beim ersten Geruch des Schreckens
Wir brauchen welche, die hoffen können
die dein Mund sind, dein Ohr und dein Schrei
(Auszüge aus: Brauchbitten / Carola Moosbach / aus: Lobet die Eine, Mainz
2000)
Das Vorbereitungsteam: Jessica Diedrich | Hella Hinrichsen | Kornelia Lassen-Wormer
| Hannah Schmidt-Schütte | Ursula Willmeroth
Weiter wirken mit: Sonja Bergmann (Orgel), Mitarbeiterinnen verschiedener Frauenberatungsstellen,
Hannelore Lübbert, Küsterin
Wir danken dem Diakonie-Hilfswerk Hamburg für die Unterstützung dieses
Gottesdienstes.
Während des Gottesdienstes werden Bilder aus dem „Königinnenprojekt“ ausgestellt.
10 Jahre NKaL - Netzwerk
katholischer Lesben – 10 Jahre Stachel im Fleisch
Im Dezember
1996 fing alles an. Bei einem großen Treffen christlicher
Lesbennetzwerke meldete sich Elke Meier zu Wort und lud katholische Frauen
zu einer Gesprächsrunde ein, um sich mit Ihnen über die Situation
von in der Kirche angestellten Lesben auszutauschen.
Denn für Mitarbeiterinnen der Katholischen Kirche galten und gelten
andere Regeln als für die, die in der Evangelischen Kirche arbeiten.
Damals wie heute müssen sie um ihre Berufsanstellung fürchten,
wenn bei ihrem Dienstgeber bekannt würde, dass sie lesbisch sind. Als
Tendenzbetrieb gilt für den Arbeitgeber "Katholische Kirche" das
Antidiskriminierungsgesetz nicht.
7 Frauen kamen beim ersten Treffen zusammen; im Februar 1997 gründeten
4 von ihnen in München das "Netzwerk Katholischer Lesben",
kurz NKaL. Es sollte keine Konkurrenz für die bestehenden Netzwerke
sein, sondern ein Sprachrohr für katholische lesbische Frauen. "Mir
war wichtig, dass in der Katholischen Kirche etwas bewegt wird" sagte
Elke Meier auf dem Treffen am Wochenende anlässlich des 10-jährigen
Jubiläums.
In der Anfangsphase wehte dem Netzwerk ein scharfer Wind um die Nase:
beleidigende Telefonanrufe und Schmähbriefe gingen bei der Kontaktadresse
ein.
Doch das hielt Frauen nicht davon ab, sich dem NKaL an zu schließen.
Schon im Juni 1997 hatten sich 33 Frauen an das Netz angeknüpft und
schon bald entwickelte sich die bis heute bestehende Organisationsstruktur.
Es gibt verschiedene Regionalgruppen, die sich an räumlichen Gegebenheiten
orientieren – z.B. Hamburg, Frankfurt (+ Umgebung) und NRW – die
sich regelmäßig treffen, um sich aus zu tauschen, an Themen zu
arbeiten oder Gottesdienste zu feiern. Außerdem gibt es 2x jährlich
ein Wochenendtreffen des gesamten Netzwerks, das von wechselnden Regionalgruppen
vorbereitet wird. Auf diesen Treffen werden auch die Sprecherinnen gewählt,
die das Netzwerk nach außen vertreten.
Heute gehören 89 Frauen zu diesem Netzwerk – die meisten von
ihnen arbeiten bei der katholischen Kirche.
Deshalb hat sich das NKal von Anfang an den Dialog mit der Katholischen
(Amts-)Kirche zur Aufgabe gemacht. Zu verschiedenen Anlässen hat das Netzwerk Briefkontakt
mit u.a. der Deutschen Bischofskonferenz aufgenommen – meist ohne Resonanz.
Doch die Frauen lassen sich nicht entmutigen. Seit einigen Jahren sind sie
auch bei Katholiken- und Kirchentagen präsent – so auch beim diesjährigen
Kirchentag in Köln - und bieten dort z.B. in den Frauenzentren Workshops
an. Außerdem besuchen sie auf Anfrage auch Pfarrgemeinden um dort von
ihrem Leben und Glauben zu berichten. Damit wollen sie Vorurteile entkräften
und zeigen, wer sie sind: ganz normale katholische (und auch ein paar evangelische)
Frauen, die in ihrem Glauben und in der Kirche verwurzelt sind – und
die Frauen lieben.
10 Jahre NKaL – das bedeutet auch, 10 Jahre Stachel im Fleisch der
katholischen Kirche zu sein. Und die Arbeit soll weitergehen, denn "wir
wollen gemeinsam etwas weiter tragen", so die einhellige Meinung
der Jubilarinnen. [30.10.07]
Queerubim - Erster überregionaler Lesbischwuler Chor für Geistliche Musik und mehr [Eintrag: 17.10.07]
Netzwerk Lesben in der Kirche (LiK) c/o Beate Ißmer, Landsberger Str. 31, 04147 Leipzig, Tel. 03 41/ 9 12 52 47, E-Mail [10.10.07]
Das Maria und Martha Netzwerk ist ein ökumenischer Zusammenschluss von Lesben und deren Partnerinnen, die von der Kirche finanziell abhängig sind. Auch Rentnerinnen, die ihre Rente oder Pension von einer Kirche beziehen sind herzlich willkommen! [10.10.07]
Neue
Gottesdienstreihe Saturday-Night-Fever
Die Antoniterkirche setzt sich aufgrund des Evangeliums bewusst für Lesben
und Schwule ein. Daher finden zu dem CSD-Gottesdienst weitere Gottesdienste und
Veranstaltungen speziell für Lesben, Schwule und deren Freundinnen und Freunde
statt. Eine neue Gottesdienstreihe am Samstag um 18.00 Uhr führt diese
Tradition in neuem Konzept weiter. Der erste Gottesdienst wurde am 22. September
2007 gefeiert.
Am 8. Dezember 2007 sowie am 5. April und 24. Mai 2008 findet in der Form eines
Vorabendgottesdienstes mit Abendmahl die neue Reihe statt. Nach dem Gottesdienst
sind alle Besucherinnen und Besucher zu einem zwanglosen Beisammensein im „Stanton
to go“ eingeladen, um einander kennenzulernen und sich über neue Angebote
der CityKirche zu informieren. Unter den Gottesdienstteilnehmenden wird ein "blind-date-dinner" verlost,
das das Café Stanton spendet. Danach laden wir zu Live-Musik ins Café Stanton
ein.
USA: Anglikanische
Kirche 31.08.07 US-Anglikaner setzen Homo-Kurs fort
C h i c a g o (idea) – Die anglikanische Episkopalkirche in den USA setzt
ihren pro-homosexuellen Kurs ungeachtet innerkirchlicher Spannungen fort. Nachdem
die Weihe des schwulen Bischofs der Diözese von New Hampshire (USA), Gene
Robinson (Concord), im Jahr 2003 die Weltgemeinschaft an den Rand der Spaltung
gebracht hat, will jetzt eine Lesbe Bischöfin werden. (...)
Lila Blätter
Mit dem Thema "Gleichgeschlechtliche Lebensformen" beschäftigt
sich die neue Ausgabe des Magazins "Lila Blätter", herausgegeben
vom Frauenreferat der Evangelischen Kirche von Westfalen. Das Heft bietet Einblicke
in den aktuellen Stand der kirchlichen Deabtte um "gleichgeschlechtliche Lebensformen",
insbesondere lesbische Existenz. Schwerpunktmäßig geht es den Herausgeberinnen
um das Thema "Segnung von Lebenspartnerschaften". Dokumentiert werden u.a.
ein Segnungsgottesdienst und ein Interview mit einem kirchlich getrauten Lesbenpaar.
Darüber hinaus gibt es viele Infos und Einblicke: kirchliche Netzwerke von
Lesben und Schwulen, Lebenspartnerschaftsgesetz, lesbisches und schwules Leben
in Judentum und Islam, der Kölner CSD 2006 und der Kirchentag 2007 in Köln.
Das Heft
kostet 3,20 Euro. Bestelladresse: Frauenreferat der Ev. Kirche von Westfalen,
Olpe 35, 44135 Dortmund, Tel. 0231 / 5409 30,
E-Mail [3.4.2007]
CD-ROM 'Feministisch Predigen' erschienen! Das
(Kirchen-)jahr neigt sich allmählich dem Ende zu, das ist die
Zeit, in der die neue CD-ROM Feministisch
Predigen in Arbeit ist. Wie schon seit 3 Jahren finden sich auf
der CD-ROM Predigtvorlagen für die aktuellen Perikopentexte des kommenden Kirchenjahres.
Erarbeitet von vielen verschiedenen Theologinnen. Dazu ein umfangreicher
Anhang mit Predigten und Gottesdienstabläufen ausden Erfahrungen und
Schatzkästchen verschiedener Frauen.
* als Ideenbörse oder Notnagel für die predigtschreibenden
Theologinnen
* als Schatz zum stöbern und schauen
* als Alternative - wenn eine grade nicht in die Kirche gehen möchte
* ......
*Kosten:* Für 25 Euro könnt Ihr die CD-ROM bestellen. Diese besteht
aus Dateien,
Word 97 formatiert. Eine RTF-Version (für Mac-Benutzerinnen) ist aber auch
erhältlich. Alternativ kann für 50 Euro ein Ordner mit den ausgedruckten
Dateien bestelltwerden.
*Wann ist sie fertig?* Mitte November - rechtzeitig vor Beginn des neuen
Kirchenjahres - gehen die CDs und Ordner in die Post! *Hinweis für
InteressentInnen aus der Schweiz: *
Bitte kontaktet uns unbedingt vor einer Überweisung, falls ihr nicht über
ein deutsches Konto verfügt!!! *Das Bestellformular* samt der Informationen
zur Bestellung (Kontonummer etc) findet ihr auf Feministisch
Predigen [26.10.06]
Die Lesbischwulen Gottesdienstgemeinschaften im deutschsprachigen Raum - Lesben und Schwule feiern gerne ... Gottesdienste! [20.05.06]
Regenbogen NAK - Gruppe lesbischer, schwuler, bi- und transidenter ChristInnen vorwiegend aus der Neuapostolischen Kirche [30.03.06]
Frankfurt am Main: Welch ein Segen! Segnungsgottesdienste für lesbische und schwule Paare
[06.06.05] Kirchliche Lesbengruppe in Frankfurt am Main
Auf zu neuen Ufern - Lesbische Frauen im Umfeld der Kirche
Seit Januar 2004 treffen wir uns jeden 1. Donnerstag im Monat
von 19 bis 21 Uhr im Evangelischen
Frauenbegegnungszentrum in der Saalgasse
15
in Frankfurt
zu thematischen Abenden, die abwechselnd von den einzelnen Frauen gestaltet
werden.
Die Gruppe ist offen für alle frauenliebenden Frauen, die sich für
Politik, Spiritualität und Kirche interessieren.
Kommt einfach mal vorbei, neue Frauen sind immer willkommen. Kontaktfrau:
Eli Wolf (Pfarrerin)
[30.07.04]: http://www.christlich-sicher-geborgen.net/ - Wo jeder einfach "sein" darf! Diese Seite ist von Christen für Christen und....ach ja, für homosexuelle Christen, und alle für die die Bibel die Richtschnur in ihrem Leben ist. Wir sind ein relativ junges Netzwerk von homosexuellen Christen im Rhein Main Gebiet. Mittlerweile auch eine Regionalgruppe des Zwischenraum im Rhein Main Gebiet. Ganz wichtig: Wir sind keine Heilungsgruppe oder ähnliches.
Das Netzwerk katholischer Lesben (NkaL) wurde während einer Tagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll im Advent 1996 und zu Lichtmess 1997 von München aus auf den Weg gebracht. Es umfasst mittlerweile über 90 fest angeknüpfte Frauen aus Deutschland und Österreich. Im Raum Frankfurt und in München gibt es zwei große Regionalgruppen. Im Emsland, im Raum Köln/Bonn/Düsseldorf, im Ruhrgebiet und in Sachsen-Anhalt gibt es ebenfalls kleinere Gruppen.
Queer-Gottesdienste - Lesben und Schwule finden in einigen Orten regelmäßige Gottesdienstangebote. Darüber hinaus werden Gottesdienste zu besonderen Anlässen gefeiert.
Die Metropolitan Community Church ist eine freie Kirche nicht nur für Lesben und Schwule, welche vor über 30 Jahren in Amerika gegründet wurde und inzwischen eine Weltkirche ist. Regionale Gruppen in Köln; weitere Gemeinden in Hamburg, Frankfurt, Stuttgart
Aug. 2003: Es gibt eine neue Mailingliste zum Thema Schwule
Buddhisten offenes Forum - sbof
Klar sind auch Lesben willkommen! Da die ersten Teilnehmer
schwule Männer waren, wurde es 'ne schwule Gruppe.
Wollten nicht einfach was für lesbische Frauen einrichten ohne welche dabei zu
haben. Der Name entstand also nicht aus Gründen der Ausgrenzung, sondern aus
Vorsicht vor Vereinnahmung. Hier die Adresse: http://de.groups.yahoo.com/group/sbof/
Frankfurt/Main: Projekt: schwul und katholisch in der Gemeinde Maria Hilf
Linet C - Das Internetzwerk für lesbische Christinnen arbeitet als unabhängiges ökumenisches Internetzwerk im Internet und fördert Information, Austausch und Begegnung für lesbische Christinnen jeder Konfession. Linet-c ist für alle da, die etwas mit Kirche, Spiritualität, Theologie und Bibel zu tun haben oder sich damit unter lesbischem Blickwinkel auseinandersetzen wollen.
Stellungnahme (als PDF- oder Word-Dokument) des Konvents schwuler Pfarrer und lesbischer Pfarrerinnen der EKHN zum Segensvotum des LGA (Leitendes Geistliches Amt der EKHN)
Projektgemeinde nicht nur für Lesben und Schwule (MCC Frankfurt am Main) - Wir sind eine Gruppe von Frauen und Männern mit unterschiedlichstem christlichen Hintergrund und verschiedensten Erfahrungen, deren gemeinsamer Wunsch es ist, eine Gruppe zu sein, in der alle Menschen gemeinsam Gottesdienst feiern und eine lebendige christliche Gemeinschaft mitgestalten können.
Die regionalen Seiten der LuK Nordelbien
Nun gibt es endlich Web-Seiten des kirchlichen Netzwerkes Labrystheia für Theologinnen in und nach der Ausbildung und andere interesiserte Frauen
KJGay - Schwule und Lesben in der kjg. In der kjg und schwul? In der kjg und lesbisch? KjGay ist eine bundesweite Gemeinschaft von Schwulen und Lesben in der Katholischen jungen Gemeinde - kurz KjG. Wir haben uns zusammen in einem Arbeitskreis organisiert, um darauf aufmerksam zu machen, dass es auch in der KjG Schwule und Lesben gibt.
zwischenraum - für Menschen aus einem evangelikalen, pietistischen oder charismatischen Hintergrund, die Freiraum brauchen, um sich angstfrei und ohne Druck mit sich selbst, ihrem Glauben und ihrer sexuellen Orientierung auseinander zu setzen
Homosexuelle Adventisten in Deutschland e. V., HAD e.V. - Wir sind ein Verein von schwulen und lesbischen Siebenten-Tags-Adventisten bzw. mit Adventistischen Hintergrund
Priv. Pages: Dagmars Homepage, hier findet Ihr u.a. Infos über LiK (Lesben in der Kirche)
Die Seiten der lesbischen und schwulen Basiskirche Basel
Gesammelte Artikel: Segnungsfeiern
Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) e.V. - Netzwerk lesbischer Frauen und schwuler Männer
Hättest Du gedacht, daß wir so viele sind? Die Seiten von Monika Barz zum Thema Lesben in den Kirchen