Queer
Queerlee, das deutschsprachige Netzwerk für Lesben, Schwule und andere Queers, ging am 24. Januar 2008 unter www.queerlee.net online. Queerlee richtet sich ausschließlich an homo- und transsexuelle Menschen jeden Alters, die Kontakte suchen, pflegen oder ausbauen wollen. Sichergestellt wird die Zugehörigkeit der Queers (Mitglieder des Netzwerks) zur Szene durch ein innovatives Vertrauenssystem. Jeder Queer gestaltet sein persönliches Profil mit Texten und Bildern und trägt so aktiv zur Entstehung der Inhalte auf www.queerlee.net bei. Über die Event-Funktion von Queerlee bleiben die Queers z.B. auch nach dem CSD mit neuen und alten Freunden in Kontakt. Mit Queerlee entsteht so eine kostenfreie, seriöse und interaktive Kommunikationsplattform für Lesben, Schwule und andere Queers.
Abt. Erotik und Sex: Der neue Online-Shop von Laura Méritt für Gentleman, in deutsch und englisch! Hier findet F2M alles, was er braucht: Go for our man´s world: www.transtoy.de [10.09.07]
Gießen: „Queerbeats“ – für Lesben, Schwule, Bi’s,
Transgender…
Am Freitag, dem 26. Oktober 2007, startet im JOKUS
(Ostanlage 25a, 35390 Gießen)
die „Queerbeats“ - Fete. In entspannter Atmosphäre begrüßen
wir euch ab 21 Uhr. Musikalisch bieten wir einen Mix aus Charts, Mainstream,
Alternative, House. Eintritt: günstige 3 Euro.
Veranstalter: Café Queer ,
AIDS Hilfe Gießen.
Kontakt:
E-Mail
18.-21.9.2007 Queer-feministische Tage Berlin 18.9. Homotopia, opening Party, 21.9. concert night außerdem: 21./22.9. Konferenz queer leben, 22.9. Lange Nacht der Gender Studies Alle Veranstaltungen: RAW-Tempel, Revaler Straße 99, Berlin Infos: www.queerfemta.de, www.queerleben.de
Donnerstags von 18 Uhr bis 22 Uhr: Café Queer in Gießen: Café Queer ist der Treffpunkt für lesbischwule und transgender Jugendliche in und um Gießen. Hier ist jede/r willkommen, egal ob zum abhängen, quatschen, Aktionen starten oder auf der Suche nach der Antwort auf drängende Fragen. Wir treffen uns im JOKUS, Ostanlage 25a, 35390 Gießen, 1. Stock. Für weitere Fragen: E-Mail
TransInterQueer (TrIQ)
- ein neues Projekt in Berlin! [10.07.07]
Viele motivierte
Menschen und bestehende Gruppen haben sich Mitte September 2006 zu einem
neuen Berliner Projekt zusammengeschlossen: TransInterQueer
(TrIQ).
TrIQ gewährleistet in Zusammenarbeit mit inbetween/ ABqueer e.V.
und dem Transgender Netzwerk Berlin (TGNB) ein professionelles Beratungsangebot
in den Bereichen Transgender, Intersex und Queer. TrIQ bietet Bildungs-
und Aufklärungsarbeit zu Trans- und Intergeschlechtlichkeit sowie
zu queeren Lebensweisen an und ist mit anderen Projekten vernetzt, wie
z.B. ABqueer e.V., dem TGNB, 1-0-1 intersex und Transgender Europe (tgeu).
20.6.2007 THE 2ND XPOSED INTERNATIONAL QUEER SHORT FILM FESTIVAL BERLIN Filme aus Australien und Canada im SCHWUZ, Mehringdamm 61, Berlin www.myspace.com/xposedinberlin
~PlanetFemme~ Die Website für Femmes und ihre VerehrerInnen www.planet-femme.de
Die erste deutschsprachige Seite für Femmes! Nach dem Auftritt von Butch-Femme.de
im Jahre 2002, dem ersten und einzigen deutschsprachigen Web-Portal, das sich
der Butch-Femme-Dynamik widmet, ist PlanetFemme das erste europäische Web-Projekt,
das sich zentral dem Thema Femmeness und der Femme-Community zuwendet. Es stellt
Material und Anregungen für weiterführende Diskussionen zu den Themen
Femmeness, Femme/Butch, Femininität, Queerness und Feminismus zur Verfügung,
sei es im persönlichen, akademischen oder einem Community-Rahmen.
Die Website versteht sich als ein radikal queer-feministisches, transgender-freundliches
Projekt, das auch über den queeren Kontext hinaus eine Auseinandersetzung
mit kritischen, bewussten Formen von Femininität anregen will. [12.06.07]
Judith Butler war in Hamburg! Vortrag (in englischer Sprache) "Sexual
Politics, Torture, and Secular Time", Judith Butler (Maxine
Elliot Professor, University of California, Berkeley)
18. Mai 2007, 18.30 Universität Hamburg, Hauptgebäude, Hörsaal
A, Edmund-Siemers-Allee 1, Hamburg Dammtor, institut für queer theory, www.queer-institut.de
Treffen des Netzwerks lesbisch-feministisch-queere
Forschung (lfq)
Wir sind eine Gruppe von derzeit rund 70 interessierten - darunter
rund ein Dutzend aktiven - lesbischen, bisexuellen, feministischen, queeren
Forscherinnen
v. a. aus dem deutschsprachigen Raum, disziplinär aus den Geistes-, Sozial-,
Naturwissenschaften und der Medizin - innerhalb und außerhalb der Universitäten
arbeitend.
Bislang haben wir uns seit 2004 zwölf Mal zum Austausch in Berlin getroffen.
Wir wollen, dass das lfq-Netzwerk noch größer
wird.
Das lfq-Netzwerk basiert auf einem virtuellen und einem Vor-Ort-Austausch
- derzeit in Berlin. Interessentinnen an der mailingliste des lfq-netzwerks
schreiben bitte an die Kontaktadresse.
Kontakt: Dr. Christiane Leidinger Tel./Fax 0049 30 69508043
Abt. Queer: Institut für Queer Theory Hamburg
Sexualität und Geschlecht neu denken und neu gestalten – unter
diesem Motto wird das „Institut für Queer Theory“ Mitte
April 2006 seine Arbeit aufnehmen. Das private Forschungsinstitut, gegründet
von Dr. Antke Engel und situiert in Hamburg und Berlin, ist die erste wissenschaftliche
Institution
im deutschsprachigen Raum, die sich gezielt der jungen Forschungsrichtung „Queer
Theory“ widmet. Es füllt damit eine Leerstelle, die sich durch die
Abwicklung der einzigen Professur für Queer Theory in Deutschland an der
Universität Hamburg, verschärft hat. Als ein Knotenpunkt wissenschaftlicher,
politischer und künstlerisch-kultureller Auseinandersetzungen wird es
mit Vorträgen, Ausstellungen, Workshops und Publikationen an die Öffentlichkeit
treten, Debatten initiieren sowie Forschungsprojekte und wissenschaftliche
Tagungen durchführen.
Das Institut untersucht aus transdisziplinärer Perspektive wie Geschlecht
und Sexualität gedacht, dargestellt und gelebt werden: Welche Bilder und
Vorstellungen prägen unser Verständnis von Geschlechtern und Sexualitäten?
Welche Beziehungsformen und sozialen Praxen gehen damit einher? Und wie beeinflussen
Institutionen wie Ehe, Familie, Schule und Kirche, aber auch Instanzen wie Staat
und Wirtschaft sexuelle und geschlechtliche Lebensformen? Kritisch wird gefragt,
wie sich hierbei Normen und Machtverhältnisse auswirken. Die Vorherrschaft
der Heterosexualität wird problematisiert und die scheinbare „Natürlichkeit“ der
Zwei-Geschlechter-Ordnung in Zweifel gezogen. Das „Institut für Queer
Theory“ tritt dafür ein, die Vielfältigkeit sexueller Lebensformen
zu stärken und soziale Unterschiede hierarchiefrei zu gestalten.
www.queer-institut.de
Abt. queer: „Queere Theorie – queere Öffentlichkeit“ www.queerworking.de