Als Ansprechperson für die Belange sowie die Akzeptanz und Förderung von LSBTTI steht im Niedersächsischen Sozialministerium Hans Hengelein als zuständiger Referent zur Verfügung:

hans.hengelein@ms.niedersachsen.de

(0511) 120.4010

http://www.ms.niedersachsen.de/themen/familie/lesben_und_schwule/geschlechtliche-und-sexuelle-vielfalt-13779.html 

http://www.liebewieduwillst.de/ Das Jugendbildungswerk der Universitätsstadt Gießen und die pro familia Beratungsstellen Gießen und Marburg wollen offensiv dafür eintreten, dass jeder Mensch sein Grundrecht wahrnehmen kann, seine sexuelle Orientierung und seine sexuellen Beziehungen frei zu wählen und sein Leben entsprechend zu gestalten, soweit nicht andere dadurch in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt werden.

Eigentlich ist das selbstverständlich!

Doch immer noch ist "schwul" im Alltag von Jugendlichen eines der gebräuchlichsten Schimpfworte und Klischees über homosexuelle Menschen machen die Runde: "Schwule sind unmännlich", "Lesben haben keinen Mann abbekommen". Gerade junge homosexuelle Menschen finden unter diesen Umständen oft nicht den Mut, sich zu outen oder auch nur mit ihrer Unsicherheit über ihre sexuelle Orientierung anderen anzuvertrauen. Sexuelle Selbstfindung braucht aber für alle eine angst- und vorurteilsfreie Atmosphäre.

Dazu wollen wir beitragen!

LSVD Landesverband Niedersachsen-Bremen

Der LSVD Niedersachsen-Bremen ging aus dem LSVD Nord hervor, der sich bei der Mitgliederversammlung in Lübeck am 15. Februar 2003 in die Landesverbände Schleswig-Holstein und eben Niedersachsen-Bremen aufgeteilt hat.

Der LSVD sieht als Bürgerrechts- und Solidarverein seine Kernaufgabe in dem Einsatz für Rechte und gesellschaftliche Anerkennung von Lesben und Schwulen sowie deren Lebensweisen. Auch in Niedersachsen und Bremen setzen wir uns tatkräftig dafür ein!

 

LSVD Sachsen-Anhalt Unter dem Motto "Liebe verdient Respekt" wirbt der LSVD in der Öffentlichkeit für die Akzeptanz schwuler und lesbischer Lebensweisen. Viel ist erreicht, aber es bleibt noch viel zu tun. Wir machen mobil gegen Anfeindungen und Diskriminierung. Seien es nun homofeindliche Politiker oder religiöse Hassprediger: Wer gegen Lesben und Schwule hetzt, dem geben wir kräftig Kontra!

Das QNN | Queeres Netzwerk Niedersachsen ist LSBTIQ*-Netzwerk & -Interessen-vertretung und fördert aus Landesmitteln des Sozial- und des Kultusministeriums Projekte der Antidiskriminierungsarbeit und die Schulaufklärung zusexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Es ist 2012 aus dem Schwulen Forum Niedersachsen (SFN) hervorgegangen. 2017/18 koordiniert es die Kampagne „Für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt* in Niedersachsen“, für die das Land zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt hat.

Ansprechperson: Friederike Wenner | QNN-Geschäftsführung
tin@q-nn.de | Telefon 0511–54 61 80 05

VelsPol Nordwest - Ja, natürlich gibt es uns! Wir sind Polizeibedienstete wie alle anderen. Wir haben den gleichen Auftrag wie alle Polizeibediensteten unseres Landes. Wir sind lesbisch bzw. schwul und haben uns zu Vereinen auf Landesebene zusammengeschlossen, weil wir als Minderheit innerhalb der Polizei nicht diskriminiert werden wollen.
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