Nach Angaben des südafrikanischen Sportministeriums darf Caster Semenya ihren WM-Titel über die 800 Meter und die Prämie behalten. Die medizinischen Untersuchungen zum wahren Geschlecht von Semenya werden vertraulich behandelt. "Darüber hinaus wird es bis auf weiteres keinen Kommentar zu diesem Thema geben." Die Läuferin wird in ihrem Frausein angezweifelt. Dabei gibt es keine zwei Geschlechter, sagt Prof. Sabine Hark, Leiterin Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) der TU Berlin, im Gespräch mit Anja Kühne, hier das Interview: www.zeit.de/wissen/2009-11/semenya-intersexualitaet

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