Themenjahr sexuelle Vielfalt

Gleiches Recht für jede Liebe - Themenjahr für sexuelle Vielfalt

Obwohl sich die Lebenssituation homo- und bisexueller Menschen in Deutschland in den vergangenen Jahren insgesamt verbessert hat, werden Schwule, Lesben und Bisexuelle weiterhin diskriminiert- am Arbeitsplatz, in der Schule und, überdurchschnittlich häufig, in der Öffentlichkeit sowie im Freizeitbereich. Auch auf rechtlicher Ebene werden Homo- und Bisexuelle immer noch benachteiligt: Gleichgeschlechtliche Paare dürfen weder heiraten noch Kinder adoptieren.

Die Antidiskriminierungsstelle macht deshalb im Themenjahr 2017 auf Diskriminierung wegen der sexuellen Identität aufmerksam.

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Zum Internationalen Tag der Menschenrechte hat der Antidiskriminierungsverband Deutschland (advd) eine Handreichung zur Antidiskriminierungsberatung heraus gegeben. LesMigraS/Lesbenberatung Berlin e.V. hat an der Publikation mitgearbeitet. 

Druckexemplare können für 10,00 € inklusive Versand unter kontakt@aric-nrw.de bestellt werden.

Der advd stellt zum Tag der Menschenrechte eine neue Publikation zu Qualitätsstandards in der Antidiskriminierungsberatung vor
„So lange Menschen sich alltäglich für ihr Menschenrecht auf Diskriminierungsfreiheit einsetzen müssen, ist es notwendig, niedrigschwellige Beratung und Unterstützung zu gewährleisten und das in angemessener Qualität“, kommentiert Birte Weiß, Vorständin des advd.

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Der neue Beirat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) hat sich in Berlin konstituiert. Das Gremium wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend jeweils für die Dauer der Legislaturperiode berufen. Ihm gehören bis zu 16 Mitglieder an. Aufgabe des Beirates ist es nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG), den Dialog der ADS mit gesellschaftlichen Gruppen und Organisationen zu fördern und die Antidiskriminierungsstelle zu beraten. Zur Vorsitzenden des Beirats wurde Dr. Barbara John vom Paritätischen Berlin gewählt. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt DGB-Vorstand Ingrid Sehrbrock. Auch Manfred Bruns/LSVD, Marlies Brouwers/Deutscher Frauenrat und Martina Puschke vom Projekt „Politische Interessenvertretung behinderter Frauen“ sind im Beirat. www.antidiskriminierungsstelle.de
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LesMigraS bietet für Berliner Projekte und Einrichtungen, die sich zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz schulen wollen, Coachings und Seminare an. Unser Ansatz beinhaltet, neben der Vermittlung von rechtlichen Grundlagen des AGG, eine besondere Berücksichtigung von Diversity Strategien. Die durch das AGG geschützten Merkmale rücken somit  als Ressource in den Vordergrund. Tel.: 030/219 15 090     info@lesmigras.de

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Mit dem Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) am 18. August 2006 wurde die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) errichtet.
Bei ihrer Tätigkeit setzt sich die ADS durch den so genannten horizontalen Ansatz für eine merkmalsunabhängige, übergreifende Strategie zum Schutz vor Benachteiligung ein. Jeder Form der Diskriminierung wird die gleiche Aufmerksamkeit zuteil. Dadurch soll auch ein wirksamer Schutz vor Mehrfachdiskriminierungen erreicht werden.
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes arbeitet unabhängig. Sie hat ihren Sitz in Berlin. Leiterin des rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfassenden Teams ist Dr. Martina Köppen.
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Die Arbeitsstelle versteht sich weder als Beschwerdeannahmestelle noch als Beauftragteninstanz - mit quasi-anwaltlichem Mandat für Schwule und Lesben - wir verstehen uns als Vermittlungs- und Koordinationsstelle zum Austausch von Sichtweisen und Interessen zwischen den schwulen und lesbischen Selbstorganisationen auf der einen und der Verwaltung, den politischen Gremien und anderen Institutionen auf der anderen Seite!

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