Hier findet Ihr neben einer Auflistung aller Lesbenarchive auch Stichworte zur Lesbengeschichte und historische Hinweise zu Lesben.

Unter Wissenschaft und Forschung findet Ihr an die Universitäten angebundene Institutionen, meist erwähnenswerte Bereiche zur feministischen Frauenforschung. Der Studiengang lesbian studies hat sich leider noch nicht so durchgesetzt, auch queer studies sind eher außeruniversitär anzutreffen.

Unter Bildung sind alle Institutionen aufgelistet, die entweder Bildungsangbote für Frauen anbieten, wie z.B. Frauenbildungshäuser, als auch Institutionen, die Fortbildungen in Bereich queer and gender im Programm haben.

Bei Schule findet ihr Zusammenschlüsse lesbischer Lehreinnen und Unterrichtsmaterialien zum Thema Homosexualität.

Schulprojekte sind Gruppen, die in Schulklassen gehen und dort Unterrichtseinheiten zum Thema "Lesben und Schwule" durchführen. Ist eure Stadt nicht aufgeführt, wendet euch ruhig an die nächste Beratungsstelle - sie wissen Bescheid, denn oft kommen auch Jugendgruppen, ehrenamtliche Treff-BetreiberInnen oder junge Studierende in die Klassen.

Und unter Studien / Fragebögen / Umfragen findet Ihr aktuelle Erhebungen rund um das Thema Homosexualität, an denen Ihr Euch gerne beteiligen könnt.

 

 

 

 

 

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Das Portal Intersektionalität bietet Forscher_innen und Praktiker_innen, welche sich positiv auf das Paradigma Intersektionalität/Interdependenzen beziehen, eine virtuelle Plattform. Es dient damit der Information, Kooperation und Vernetzung sowie der vitalen Weiterentwicklung in Forschung, Lehre und Praxis. Das Portal fördert die innovative Theoriebildung, gegenseitige Theorie-Praxis-Wahrnehmung sowie die kritische Selbstreflexion und trägt zu einem themen- und disziplinübergreifenden Austausch bei. Für Beiträge, die dem intersektionalen Ansatz nahe stehen, wurde die Rubrik 'Gute Nachbarschaft' eingerichtet.

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Promotionspreis 2012 des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Philosophie vergeben Im Rahmen der Abschlussfeier für 150 Absolventen in der Aula der Alten Universität hat der Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Philipps-Universität am 6. Juni 2012 den Promotionspreis 2012 an Karen Wagels verliehen. Sie wird damit für ihre im März 2011 mit Auszeichnung abgeschlossene Dissertationsschrift mit dem Titel „Geschlecht als ArteFakt – KörperPraxen in Arbeit“ gewürdigt. Die Arbeit ist am Institut für Europäische Ethnologie und Kulturwissenschaft im Rahmen des interdisziplinären, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Graduiertenkollegs „Geschlechterverhältnisse im Spannungsfeld von Arbeit, Politik und Kultur“ entstanden.

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