Lesbische TV-InfosBitte die Sternchen***-Bewertung weiter unten beachten!!! 

Do, 23.11., RTL 21:15 Uhr: Frauentausch, D 2015 (Zwei sehr junge Frauen, eine lesbisch, eine hetero, tauschen die Familien – Mein Tipp: Taugt vielleicht als Einschlafprogramm??)

Do, 23.11., ORF2 00:05 Uhr: Die Geschworene, Österreich/D 2007, Nikolaus Leytner+ (Hanni [Christiane Hörbiger] hat als Wiener Geschworene einen Zuhälter des Mordes schuldig gesprochen und entdeckt, dass sie sich kritiklos zu dieser Entscheidung hat leiten lassen und dass der Verurteilte unschuldig ist. Erst widerwillig, dann mit Verve geht sie der österreichischen Justiz an den Kragen. Bei ihren Recherchen wird sie in einem Bordell lustlos von einer Prostituierten angegrabbelt, aber Hanni macht sich vom Acker … Sehenswerte Studie einer Politisierung; der Rechtsfall ist leider echt und nach wie vor ungeklärt)

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LSVDAngemessene Vertretung von LSBTI in allen öffentlich-rechtlichen Medien notwendig

Anlässlich der Beauftragung des Lesben- und Schwulenverbands Thüringen eine Vertretung in den ZDF-Fernsehrat zu entsenden, erklärt Henny Engels, Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):
 
Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik werden Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LSBTI) im ZDF-Fernsehrat Sitz und Stimme bekommen. Heute haben die Abgeordneten des Thüringer Landtages auf Initiative der Landesregierung den LSVD Thüringen beauftragt, eine Vertretung in den ZDF-Fernsehrat zu entsenden. Das freut den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) sehr. Der LSVD Thüringen wird seine langjährige Vorstandsfrau Jenny Renner nominieren. Das ist eine gute Wahl. Renner ist eine kompetente und geeignete Vertretung aus Thüringen und in der Community gut vernetzt.

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queerblick TV hat einen weiteren Kurzfilm zum Thema "Lesben" produziert ;-)

queerblick ist ein Projekt des gleichnamigen Vereins queerblick e.V. aus Dortmund. Er richtet sich an schwule, lesbische, bisexuelle und trans*-Jugendliche. Sie schlüpfen bei queerblick in die Rollen vor und hinter der Kamera und lernen, ihre eigenen Fernsehbeiträge und Kurzfilme zu produzieren. Dadurch können sie ihren Problemen, Erfahrungen, Wünschen und Interessen Ausdruck verleihen.

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Jugendliche drehen Sketche, wie Eltern besser nicht auf ihren schwulen Sohn reagieren sollten
In Tränen ausbrechen, das Kind auslachen oder es in die Psychiatrie schicken – so sollten Eltern lieber nicht auf das Coming‐out ihrer Tochter oder ihres Sohnes reagieren. Was sie sonst noch falsch machen könnten, zeigt die Comedy „10 Dinge, die Sie nicht tun sollten… Coming‐out“: http://youtu.be/kruko7hY1rg
Die Idee dazu hatten Stefan (Student) und Lukas (Azubi) aus Dortmund. Beide sind große Fans der Comedysendung „Kesslers Knigge“, in der Alltagssituationen auf Fettnäpfchenpotenzial überprüft werden. Dieses Prinzip haben die beiden auf das Coming‐out übertragen.

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