Lesbische TV-InfosBitte die Sternchen***-Bewertung weiter unten beachten!!!

Mo, 19.2., arte 20:15 Uhr: Cloud Atlas, USA/D 2012, R: Tom Tykwer, Lana & Andy Wachowski, Roman: David Mitchell+ (Cineastischer Leckerbissen in sechs Erzählsträngen über philosophisch-weltgeschichtliche Zusammenhänge – mit vielen Stars [Tom Hanks, Halle Berry, Jim Broadbent, Hugh Grant, Susan Sarandon, Hugo Weaving u. a.] in immer und immer wieder anderen Rollen: Dabei spielen z. B. Schwarze Weiße oder umgekehrt – und genderübergreifend ist es – vermutlich Dank Lana, ehemals Larry Wachowski – sowieso. Die Story ist an manchen Stellen etwas dünn, aber insgesamt sehenswert, wenn mitunter auch sehr brutal in Szene gesetzt)

Di, 20.2., SuperRTL 20:15 Uhr: Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns, UK/FRA/D/IRL/USA 2004, R: Beeban Kidron* (Bridget Jones [Renee Zellweger] ist zwar glücklich mit Mark [Colin Firth], versteigt sich jedoch immer wieder in irrationale Eifersucht. So glaubt sie auch, Mark hätte etwas mit der schönen Rebecca [Jacinda Barrett], die jedoch interessiert sich mehr für ... Halbwegs unterhaltsame Hetenkomödie)

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Fünf lesbische und bisexuelle Frauen, die für Sichtbarkeit sorgen (v.l.n.r.): Lilian-Felicitas Prudlo, Susanne Bonnemann, Joanna Stange, Hella von Sinnen und Sina VogtWo sind die lesbischen Superheldinnen? Dieser Frage ging der anyway-Talk aus Köln nach und machte sich auf der Suche nach den starken, unbeugsamen Vorbildern für lesbische und bisexuelle Frauen. Ein großes Vorbild war dabei selbst an Bord: die Entertainerin Hella von Sinnen. Zum Thema lesbische Sichtbarkeit sagt sie: „Mir reicht es alles überhaupt nicht!“.

Auf dem Foto: Fünf lesbische und bisexuelle Frauen, die für Sichtbarkeit sorgen (v.l.n.r.): Lilian-Felicitas Prudlo, Susanne Bonnemann, Joanna Stange, Hella von Sinnen und Sina Vogt

Den gesamten Talk gibt es auf YouTube zu sehen: https://youtu.be/hLvseSzmV9A

"Lesbische Superheldinnen: Das können die fiktiven Comic-Charaktere sein, die die Welt retten. Oder aber die echten Vorbilder, die role models, die als Orientierung dienen", sagt Moderatorin Sina Vogt zu Beginn des anyway-Talks. 

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Grille und Ameise. Ein Film von Julia Ritschel. Foto: arte TVIn der arte Mediathek ist noch bis 4. Mai 2018 der am 3. Februar 2018 ausgestrahlte lesbische Kurzfilm "Grille und Ameise" von Julia Ritschel zu sehen. Der Film wurde 2015 in Deutschland produziert und hat eine Länge von 16 Minuten. Eingebettet war die Ausstrahlung in das Magazin "Kurzschluss", der Schwerpunkt hieß "Queer Stories". 

Die 18-jährige Schülerin Lena interessiert sich kurz vor dem Abschluss der Oberstufe nur für eins: Französisch. Dabei mag sie nicht einmal die Sprache, dafür aber ihre Lehrerin Katharina. Die beiden unterschiedlichen Frauen verbindet eine heimliche Liebe, der das Aus droht, als Katharina sich zwischen Lena und ihrem alten Leben entscheiden muss.

https://www.arte.tv/de/videos/067730-000-A/grille-und-ameise/

Darüber hinaus gibt es auch ein Inzerview mit der Regisseurin Julia Ritschel zu sehen: Von der Produktion zur Regie - Interview mit Julia Ritschel

Foto: Grille und Ameise. Ein Film von Julia Ritschel. Quelle: arte TV

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Logo der TV-Sendung "LÄSBISCH TV", die von 1991-93 auf FAB liefIm Schwulen Museum* in Berlin geht es seit 15. Februar um „das erste lesbische Fernsehmagazin auf diesem Planeten“: LÄSBISCH TV. Zwischen dem 11. April 1991 bis zum 15. Mai 1993 wurden 27 Sendungen produziert und auf dem Kabelsender FAB (Fernsehen aus Berlin) ausgestrahlt mit einer Einschaltquote von bis zu 350.000 Zuschauer_innen. Darüber hinaus wurde LÄSBISCH TV auch in fünf Treffpunkten Berlins auf Video gezeigt für Interessierte ohne Kabelanschluss und als VHS-Kopie an 25 Frauen-Zentren in Deutschland, der Schweiz, Österreich und den Niederlanden versandt.

Jede 55-minütige Sendung dieses bestand aus Beiträgen aus Kunst, Politik, Sport, Alltag, Film, Nachrichten aus aller Welt, Veranstaltungs-Tipps u.v.m.

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LSVDAngemessene Vertretung von LSBTI in allen öffentlich-rechtlichen Medien notwendig

Anlässlich der Beauftragung des Lesben- und Schwulenverbands Thüringen eine Vertretung in den ZDF-Fernsehrat zu entsenden, erklärt Henny Engels, Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):
 
Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik werden Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LSBTI) im ZDF-Fernsehrat Sitz und Stimme bekommen. Heute haben die Abgeordneten des Thüringer Landtages auf Initiative der Landesregierung den LSVD Thüringen beauftragt, eine Vertretung in den ZDF-Fernsehrat zu entsenden. Das freut den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) sehr. Der LSVD Thüringen wird seine langjährige Vorstandsfrau Jenny Renner nominieren. Das ist eine gute Wahl. Renner ist eine kompetente und geeignete Vertretung aus Thüringen und in der Community gut vernetzt.

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queerblick TV hat einen weiteren Kurzfilm zum Thema "Lesben" produziert ;-)

queerblick ist ein Projekt des gleichnamigen Vereins queerblick e.V. aus Dortmund. Er richtet sich an schwule, lesbische, bisexuelle und trans*-Jugendliche. Sie schlüpfen bei queerblick in die Rollen vor und hinter der Kamera und lernen, ihre eigenen Fernsehbeiträge und Kurzfilme zu produzieren. Dadurch können sie ihren Problemen, Erfahrungen, Wünschen und Interessen Ausdruck verleihen.

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Jugendliche drehen Sketche, wie Eltern besser nicht auf ihren schwulen Sohn reagieren sollten
In Tränen ausbrechen, das Kind auslachen oder es in die Psychiatrie schicken – so sollten Eltern lieber nicht auf das Coming‐out ihrer Tochter oder ihres Sohnes reagieren. Was sie sonst noch falsch machen könnten, zeigt die Comedy „10 Dinge, die Sie nicht tun sollten… Coming‐out“: http://youtu.be/kruko7hY1rg
Die Idee dazu hatten Stefan (Student) und Lukas (Azubi) aus Dortmund. Beide sind große Fans der Comedysendung „Kesslers Knigge“, in der Alltagssituationen auf Fettnäpfchenpotenzial überprüft werden. Dieses Prinzip haben die beiden auf das Coming‐out übertragen.

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