Lesbische TV-InfosBitte die Sternchen***-Bewertung weiter unten beachten!!! 

Do, 19.10., Tele5 20:15 Uhr: Leben und Sterben in L. A., USA 1985, R: William Friedkin* (Zwei Männer vom Secret Service jagen einen Geldfälscher, der ihren Kollegen auf dem Gewissen hat. Eine Stripperin kümmert sich auch schon mal um die Freundin eines Verdächtigen. Lahmer Männer-Actionfilm mit lesbischem Twist am Rande)

Sa, 21.10., Vox 20:15 Uhr: Mr. and Mrs. Smith, USA 2005, R: Doug Liman+ (Killerpaar [Brad Pitt und Angelina Jolie], das jeweils nichts vom Beruf der Partnerin/des Partners weiß, wird dummerweise mit jeweils einem Mordauftrag gegeneinander aufgehetzt; frech-blutige Action, bei der eine lesbische Computer-Expertin einen Kurzauftritt hat) 

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LSVDAngemessene Vertretung von LSBTI in allen öffentlich-rechtlichen Medien notwendig

Anlässlich der Beauftragung des Lesben- und Schwulenverbands Thüringen eine Vertretung in den ZDF-Fernsehrat zu entsenden, erklärt Henny Engels, Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):
 
Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik werden Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LSBTI) im ZDF-Fernsehrat Sitz und Stimme bekommen. Heute haben die Abgeordneten des Thüringer Landtages auf Initiative der Landesregierung den LSVD Thüringen beauftragt, eine Vertretung in den ZDF-Fernsehrat zu entsenden. Das freut den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) sehr. Der LSVD Thüringen wird seine langjährige Vorstandsfrau Jenny Renner nominieren. Das ist eine gute Wahl. Renner ist eine kompetente und geeignete Vertretung aus Thüringen und in der Community gut vernetzt.

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queerblick TV hat einen weiteren Kurzfilm zum Thema "Lesben" produziert ;-)

queerblick ist ein Projekt des gleichnamigen Vereins queerblick e.V. aus Dortmund. Er richtet sich an schwule, lesbische, bisexuelle und trans*-Jugendliche. Sie schlüpfen bei queerblick in die Rollen vor und hinter der Kamera und lernen, ihre eigenen Fernsehbeiträge und Kurzfilme zu produzieren. Dadurch können sie ihren Problemen, Erfahrungen, Wünschen und Interessen Ausdruck verleihen.

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Jugendliche drehen Sketche, wie Eltern besser nicht auf ihren schwulen Sohn reagieren sollten
In Tränen ausbrechen, das Kind auslachen oder es in die Psychiatrie schicken – so sollten Eltern lieber nicht auf das Coming‐out ihrer Tochter oder ihres Sohnes reagieren. Was sie sonst noch falsch machen könnten, zeigt die Comedy „10 Dinge, die Sie nicht tun sollten… Coming‐out“: http://youtu.be/kruko7hY1rg
Die Idee dazu hatten Stefan (Student) und Lukas (Azubi) aus Dortmund. Beide sind große Fans der Comedysendung „Kesslers Knigge“, in der Alltagssituationen auf Fettnäpfchenpotenzial überprüft werden. Dieses Prinzip haben die beiden auf das Coming‐out übertragen.

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