Bitte die Sternchen***-Bewertung weiter unten beachten!!!Lesbische TV-Infos

Mo, 23.4., Kabel 22:40 Uhr: Alien: Die Wiedergeburt, USA 1997, R: Jean-Pierre Jeunet* (Im vierten Teil der Science-Fiction-Horrormär ist Ripley [Sigourney Weaver] wieder auferstanden und muss sich mit Call [Winona Ryder], einer Roboterin, herumschlagen, die sich menschlicher als Menschen erweist. Als Call von einem Schuss niedergestreckt wird, greift Ripley in die schleimige Brustwunde …)

Do, 26.4., ServusTV 20:15 Uhr: Sunshine Cleaning,USA 2007, R: Christine Jeffs*** (Die Schwestern Rose (Amy Adams) und Norah (Emily Blunt) gründen eine Reinigungsfirma für die Säuberung von Tatorten. Das Geschäft floriert, bis der Vater [Alan Arkin] wieder eines seiner Katastrophengeschäfte abschließt. Auf der Suche nach der von ihm verheimlichten Halbschwester freundet sich Norah mit Lynn [Mary Lynn Rajskub] an, die diese Annäherung jedoch völlig falsch versteht.)

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Fünf lesbische und bisexuelle Frauen, die für Sichtbarkeit sorgen (v.l.n.r.): Lilian-Felicitas Prudlo, Susanne Bonnemann, Joanna Stange, Hella von Sinnen und Sina VogtWo sind die lesbischen Superheldinnen? Dieser Frage ging der anyway-Talk aus Köln nach und machte sich auf der Suche nach den starken, unbeugsamen Vorbildern für lesbische und bisexuelle Frauen. Ein großes Vorbild war dabei selbst an Bord: die Entertainerin Hella von Sinnen. Zum Thema lesbische Sichtbarkeit sagt sie: „Mir reicht es alles überhaupt nicht!“.

Auf dem Foto: Fünf lesbische und bisexuelle Frauen, die für Sichtbarkeit sorgen (v.l.n.r.): Lilian-Felicitas Prudlo, Susanne Bonnemann, Joanna Stange, Hella von Sinnen und Sina Vogt

Den gesamten Talk gibt es auf YouTube zu sehen: https://youtu.be/hLvseSzmV9A

"Lesbische Superheldinnen: Das können die fiktiven Comic-Charaktere sein, die die Welt retten. Oder aber die echten Vorbilder, die role models, die als Orientierung dienen", sagt Moderatorin Sina Vogt zu Beginn des anyway-Talks. 

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Grille und Ameise. Ein Film von Julia Ritschel. Foto: arte TVIn der arte Mediathek ist noch bis 4. Mai 2018 der am 3. Februar 2018 ausgestrahlte lesbische Kurzfilm "Grille und Ameise" von Julia Ritschel zu sehen. Der Film wurde 2015 in Deutschland produziert und hat eine Länge von 16 Minuten. Eingebettet war die Ausstrahlung in das Magazin "Kurzschluss", der Schwerpunkt hieß "Queer Stories". 

Die 18-jährige Schülerin Lena interessiert sich kurz vor dem Abschluss der Oberstufe nur für eins: Französisch. Dabei mag sie nicht einmal die Sprache, dafür aber ihre Lehrerin Katharina. Die beiden unterschiedlichen Frauen verbindet eine heimliche Liebe, der das Aus droht, als Katharina sich zwischen Lena und ihrem alten Leben entscheiden muss.

https://www.arte.tv/de/videos/067730-000-A/grille-und-ameise/

Darüber hinaus gibt es auch ein Inzerview mit der Regisseurin Julia Ritschel zu sehen: Von der Produktion zur Regie - Interview mit Julia Ritschel

Foto: Grille und Ameise. Ein Film von Julia Ritschel. Quelle: arte TV

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LSVDAngemessene Vertretung von LSBTI in allen öffentlich-rechtlichen Medien notwendig

Anlässlich der Beauftragung des Lesben- und Schwulenverbands Thüringen eine Vertretung in den ZDF-Fernsehrat zu entsenden, erklärt Henny Engels, Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):
 
Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik werden Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LSBTI) im ZDF-Fernsehrat Sitz und Stimme bekommen. Heute haben die Abgeordneten des Thüringer Landtages auf Initiative der Landesregierung den LSVD Thüringen beauftragt, eine Vertretung in den ZDF-Fernsehrat zu entsenden. Das freut den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) sehr. Der LSVD Thüringen wird seine langjährige Vorstandsfrau Jenny Renner nominieren. Das ist eine gute Wahl. Renner ist eine kompetente und geeignete Vertretung aus Thüringen und in der Community gut vernetzt.

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queerblick TV hat einen weiteren Kurzfilm zum Thema "Lesben" produziert ;-)

queerblick ist ein Projekt des gleichnamigen Vereins queerblick e.V. aus Dortmund. Er richtet sich an schwule, lesbische, bisexuelle und trans*-Jugendliche. Sie schlüpfen bei queerblick in die Rollen vor und hinter der Kamera und lernen, ihre eigenen Fernsehbeiträge und Kurzfilme zu produzieren. Dadurch können sie ihren Problemen, Erfahrungen, Wünschen und Interessen Ausdruck verleihen.

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Jugendliche drehen Sketche, wie Eltern besser nicht auf ihren schwulen Sohn reagieren sollten
In Tränen ausbrechen, das Kind auslachen oder es in die Psychiatrie schicken – so sollten Eltern lieber nicht auf das Coming‐out ihrer Tochter oder ihres Sohnes reagieren. Was sie sonst noch falsch machen könnten, zeigt die Comedy „10 Dinge, die Sie nicht tun sollten… Coming‐out“: http://youtu.be/kruko7hY1rg
Die Idee dazu hatten Stefan (Student) und Lukas (Azubi) aus Dortmund. Beide sind große Fans der Comedysendung „Kesslers Knigge“, in der Alltagssituationen auf Fettnäpfchenpotenzial überprüft werden. Dieses Prinzip haben die beiden auf das Coming‐out übertragen.

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