Die Filmemacherin Angelina Maccarone und die Autorin Carolin Emcke haben mit Unterstützung der Heinrich-Böll-Stiftung www.boell.de ein gemeinsames Projekt gestartet: In drei kurzen Clips werden Erwartungen und Haltungen zum Thema (Homo)Sexualität hinterfragt, nach dem Motto: "Tolerant? Sind wir selber". 

Alle drei Clips gibt es auch übersetzt und untertitelt auf Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch und Russisch.

Kontakt: tolerantsindwirselber@boell.de
Twitter: @tolerantsindwir

#1: Wer toleriert hier wen? Wer sind "wir" und wer "die anderen"? Wie privat darf, wie öffentlich muss Liebe sein? Der erste von drei Spots der Regisseurin Angelina Maccarone und Autorin Carolin Emcke zum Thema Gleichstellung und Toleranz:

 

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Ein kleines Dorf auf dem Land. Lilly liebt Claudia aus der Klasse unter ihr. Claudia hingegen steht auf Alf, Lillys älteren Bruder, mit dem Lilly nur Ärger hat. Gründe genug für Komplikationen und Enttäuschungen.

R: Kerstin Ahlrichs
D 1998, 10 min
16 mm

Wurde 1999 bei den lesbisch-schwulen Karlsruher Filmtagen in Deutschland aufgeführt.

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Regie: Helen Lesnick USA 2001 108' 35mm, OF. Nach der traumatischen Trennung von ihrer zickigen Liebsten zieht es Rachel Rosen weg von New York und ins heimatliche San Diego. Doch auch dort findet Rachel nicht die verdiente Ruhe: Ihre Mutter - eine jüdische selbsternannte LesbenSchwulen-Übermutti - setzt sich in den Kopf für ihre Tochter eine geeignete Traumfrau zu suchen. Denn die Eltern würden schließlich nichts lieber sehen, als wenn die spontane Rachel endlich durch ein 'nettes Mädchen' gebändigt würde. Entschlossen, "Ms. Rightowitz" zu finden, hat Rachel mehrere Blind Dates, die sich aber alle als Alptraum erweisen. Schließlich läßt sie sich von ihrer Mutter mit Christine verkuppeln, einem typischen California Girl. Christines Versuche sich in ihre neue jüdische Familie zu integrieren, betrachtet Rachel zunächst mit Skepsis. Trailer...

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USA 2003, 50 min., OF, R: Mocha Jean Herrup. Im D.U.C. (Dykes Uniform Corps) erinnern nicht nur die Uniformen ans Militär. Es geht um Ehre, Gehorsam, Unterwerfung, Ertüchtigung und Aufstieg – aber auch ums erotische Spiel bei der Aneignung von "männlichen" Insignien. Eine spannende Dokumentation, die einem Phänomen auf den Grund geht. Wurde 2004 auf den verschiedenen Filmfestivals aufgeführt.

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A Jihad for LoveUSA / Großbritannien / Australien / Deutschland 2007, 81 Min., Regie: Parvez Sharma.
Dokumentarfilm über schwule und lesbische Muslime.
Ein in Südafrika lebender Imam, der sich trotz zweier aus seiner Ehe hervorgegangenen Kinder offen zu seiner Homosexualität bekennt, ein lesbisches Paar aus der Türkei sowie vier junge Männer, die aus dem Iran geflohen sind und nun in Kanada leben - drei Beispiele von vielen, denen der aus Indien stammende Regisseur Pharvez Sharma, der sich selbst offen als "schwuler muslimischer Filmemacher" bezeichnet, erstmals vor größerem Publikum eine Stimme verliehen hat.

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Eine romantische Komödie, diese Liebesgeschichte zweier Afro-Amerikanerinnen aus California. Der Film erzählt einfühlsam und sehr humorvoll, wie sich Karrierefrau Candice (Gina Ravera) und die Fotografin Taylor (Michele Lamar-Richards) langsam näher kommen.

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bestellen... After StonewallR: John Scagliotti, USA 1999, 88 min.
Das Sequel zum Emmy-Gewinner Before Stonewall steigt ganz genau an dem Punkt ein, an dem sein Vorgängerfilm endet. Beginnend mit den Straßenschlachten im Greenwich Village in New York 1969, zeigt die Dokumentation, die in San Francisco bei ihrer Uraufführung für minutenlange Standing-Ovations sorgte, liebevoll recherchierte Filmaufnahmen und Fotografien aus 30 Jahren Lesben- und Schwulenbewegung.

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In "Alien Kisses" gibt es 3 Minuten lang die einzige Szene aus Deep Space Nine zu genießen, in der sich zwei Frauen küssen, alles echt spacig, versteht sich...

R: Dara Gellman
Kan 98, Video, 3 min, o.D.

Wurde während der Hamburger lesbisch-schwulen Filmtage vom 19.-24.10.99 aufgeführt.

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Aliens gibt Einblicke in und erzählt Geschichten von Realitäten in Deutschland lebender "lesbians of color".

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anfangen - Christina Thürmer-Rohr"anfangen", ein Film von Gerd Conradt, Kamera: Ute Freund / Schnitt: Astrid Vogelpohl, Ton: Ivonne Gärber Ulla Kösterke / Produktion: kinoglas-films, 50 Minuten.

Von 1972 bis 2004 besetzte Christina Thürmer-Rohr den Lehrstuhl „Feministische Forschung / Menschenrechte“ an der TU Berlin. Ohne diese große Vordenkerin wäre unsere Universität um eine bedeutsame Facette ihrer Wissenschaftslandschaft ärmer, denn auch für eine technische Universität gilt, dass ohne den weiblichen Blick eine ganzheitliche Erfassung der Wirklichkeit nicht möglich ist.

Dem Filmemacher Gerd Conradt ist es gelungen, die Vielschichtigkeit und Umtriebigkeit der Protagonistin einzufangen, indem er Musik, Archivbilder und Ausführungen von Thürmer-Rohr so miteinander verknüpft, dass das Portrait einer faszinierenden Frau entsteht.

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Anne Trister ist Studentin an der Kunstakademie. Nach dem Tod ihres Vaters verläßt sie alles: ihre Familie, die Schweiz, welche ihr Heimatland ist, und den Mann, mit dem sie lebte. Sie läßt sich in Quebec, Kanada, nieder und wohnt bei einer Freundin, Alix, die Psychologin ist. Kurz nach ihrer Ankunft stürzt sie sich in das sinnlose Projekt einer Trompe-l'oeil- Malerei von gigantischen Ausmaßen und sie verliebt sich in Alix, die ihr Leben mit Thomas teilt.

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Die US-amerikanische Künstlerin, Professorin und experimentelle Filmemacherin Michelle Citron wirft einen Blick unter die knusprige Oberfläche homo-modernisierten traditionellen amerikanischen Familiendaseins und enthüllt Lesbensöhne in der Pubertät, romantisch-dramatischen Matsch, verdrängte Gelüste und unerwünschte queer-Gänge. Rezept inklusive...

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Drei unterschiedliche Freundinnen treffen sich regelmäßig beim Sake, um ihr Leben, ihre Gefühle und Neuigkeiten miteinander zu teilen. Eine hat einen festen Freund, von dem sie gerade schwanger geworden ist, die andere liebt es, ausgiebig von ihren wilden One-Night-Stands zu berichten, während die dritte sich plötzlich in die schwangere Freundin verliebt...

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„Moments" von Michal Bat-Adam handelt von der Liebesbeziehung zwischen der Israelin Yola (Michal Bat-Adam) und der Französin Anne (Brigitte Catillon), die ob Yolas Bindung an ihren Freund und späteren Ehemann Avi (Assaf Dayan) unerfüllt bleibt.

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Seit ihre Mutter Alzheimer hat, ist der Alltag der 15jährigen AURORA von Verantwortung und Angst überschattet. Ohne ihre Freundin Gillian wäre das alles kaum zu ertragen. Dank ihr erfährt sie, daß der Zauber der Liebe Berge versetzen kann...

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Tan de repenteDie dickliche argentinische Unterwäsche-Verkäuferin Marcia führt eine freudlose Existenz in der Großstadt. Doch eines Tages wird sie auf offener Straße von den lesbischen Punkerinnen Mao und Lenin angesprochen. Mao erklärt, sie sei in Marcia verliebt und möchte Sex mit ihr haben.

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Es ist Sex, es ist Tanz, es ist AVIT!

Italien, 1999, 7 Min., Beta, OmeU
REGIE / DREHBUCH: Nicole von Kleist
CONTACT: First Angels, fon: +33 8 233 07 23,
email: silver@iperbole.bologna.it

Wurde 1999 auf den Verzaubert-Filmfestivals in Deutschland uraufgeführt.

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Ein Päckchen kommt an, abgeschickt von anonymer Hand - es sind Filmaufnahmen von dir und deiner ersten Geliebten, ihr beide ausgelassen am Strand. Erinnerung kämpft mit Dokumentation in wunderschönen schwarz/weiß-Aufnahmen in einem Film über längst verlorene Liebe und die bitter-süße Erinnerung an die erste erlebte Leidenschaft.

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Catie kehrt zu Thanksgiving heim, voll von herzerwärmenden Erinnerungen an ihre College-Liebe. Doch wie sagt sie's ihren Eltern, dass es diesmal kein Mann ist?

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Die Waffen werden poliert, ein Duell findet statt und nur eine verlässt den Platz als Siegerin.

D 1998/99
2:20 min
Video
s/w
Regie: Marion Wildhaber, Martina Witte

Wurde 2001 auf den Freiburger Lesbenfimtagen aufgeführt.

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Porträt einer lesbischen Fotografin in der Türkei. Nevruz sagt: „Wenn du Aktivistin sein möchtest, musst du mit deiner Umgebung anfangen“. Dazu gehört auch die Familie. Ihr ehrgeiziges Fotoprojekt will Lesben zeigen, die es wagen, in Istanbul „out und proud“ zu sein. Der Film begleitet Nevruz in ein Labyrinth der Widersprüche und zeichnet ein intimes Porträt einer ebenso verletzlichen wie mutigen jungen Frau. Deutschland 2007; Regie: Ayla Gottschlich; 60 Min.
                                                   

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Bar TalkRegie: Cheryl Furjanic USA 2002 8' Video, OF. Die hohe Kunst des Flirtens im lesbischen Sub: wer wird hier wen verführen, welche wird die Schöne ihrer Wahl gewinnen? Am Ende heißt es: Mission erfüllt. 

Wurde 2002 auf dem 18. Lesben Film Festival Berlin aufgeführt.

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Basement GirlRegie: Midi Onodera Canada 2000 11:40 Min 16mm französisch mit engl. Untertiteln. Verlassen von ihrer Liebsten zieht sich eine junge Frau in ihre Souterrainwohnung zurück, bis sie schliesslich verändert wieder aus ihrer Höhle auftaucht. Onodera setzt für diesen Film neue filmische Techniken ein, unter anderem Spielzeugkameras wie eine modifizierte Nintendo Game Boy Digitalkamera und ein Intel Mattel Computermikroskop.
Wurde 2001 auf dem LesbenFilmFestival Berlin aufgeführt.
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Film BedUSA, 1999, 14 Min., Beta, OV. PRODUZENTIN / REGIE / DREHBUCH: Evie Leder. CONTACT: Canadian Filmmakers' Dist. Centre, fon: +1 (416) 588 0725, fax: +1 (416) 588 7956, email: bookings@cfmdc.org Der Titel macht keine falschen Versprechungen.
Wurde 1999 auf den Verzaubert-Filmfestivals in Deutschland uraufgeführt.

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Kanada 1998, 12 Min., 35 mm REGIE / DREHBUCH: Dominique Cardona, Laurie Colbert CONTACT: Canadian Filmmakers' Dist. Centre, fon: +1 (416) 588 0725, fax: +1 (416) 588 7956, email: bookings@cfmdc.org Zwei 17jährige Mädchen haben sich ineinander verliebt. Ausgerechnet jetzt, wo sie nur mit sich selbst beschäftigt sind, macht eine der beiden eine Entdeckung. Ihre Mutter, eigentlich glücklich verheiratet, hat ein Verhältnis.
Wurde 1999 bei den lesbisch-schwulen Karlsruher Filmtagen in Deutschland aufgeführt.

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BETWEEN THE LINESUSA 1997, R: Sophie Constantino, 21 Min, OF. Ein Film zum Thema Selbstverletzung, über emotionale Verletzungen und über den gestörten Kontakt zum eigenen Körper. Die Schnitte und Narben, die sich die in diesem Film porträtierten Frauen mit Messern und Klingen zugefügt haben, haben vielfältige Ursachen.
Wurde 1997 beim Verzaubert-Filmfestival in Deutschland erstaufgeführt. Produktionsfirma: Sophie Constantinou, Tel. + Fax: 001/415/431 7203, e-mail: sophc@sirius.com

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SALIGE ER DE SOM TØRSTER, Norwegen, 1997, 118min, 35 mm, OmdU
REGIE: Carl Jørgen Kiønig PRODUZENTEN: Petter J. Borgli, Thomas Backström
DREHBUCH: Axel Hellstenius nach einem Buch von Anne Holt
DARSTELLERiNNEN: Kjerstil Elvik, Lasse Kolsrud, Anne Ryg, Andringe Sæther, Gjertrud Jynge
KAMERA: Kjell Vassdal
MUSIK: Rain
VERLEIH: atlas film + medien
WORLD SALES: Nordisk Film Gänzlich unverklemmt integriert dieser Thriller das Liebesleben seiner lesbischen Heldin bereits in den Vorspann. Nach einem Roman der Bestsellerautorin und ehemaligen Justizministerin Anne Holt gefilmt, ermittelt in BLESSED ARE THOSE WHO THIRST – wie zuvor auch in einer populären, norwegischen TV-Krimireihe – die toughe, motorradfahrende Detektivin Hanne Wilhelmsen (Kjersti Elvik).

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Regie: Kelly O'Brien, Canada 2000, 6', Video, OF. Politisches Kleinod, das einige erschreckende Fakten in amüsanter Weise aufbereitet und zum Nachdenken auffordert.
Wurde 2002 auf dem 18. Lesben Film Festival Berlin aufgeführt.

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Block PartyRegie: Laura Jean Cronin USA 2001 23 Min. 16 mm engl. OF.  Beste Freundinnen Len & Joni kämpfen um ihre Straßenparty in Seattle - und um Liebe. Aber dann taucht die Süße von letztens auf.... .
Wurde 2001 auf dem LesbenFilmFestival Berlin aufgeführt.
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Regie: Lisa G. Nielsen, Canada 2001, 2,46', Video, OF. Barbies Liebeskummerklage für die Dauer eines Liedes. Welche Trennung könnte schöner sein als die einer Drama-Queen?
Wurde 2002 auf dem 18. Lesben Film Festival Berlin aufgeführt.

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(Le Rouge aux Lévres) Belgien/Frankreich/Deutschland 1970, R: Harry Kümel, D: Andrea Rau, Delphine Seyrig, 89 Min. Alternativtitel: Daughters of Darkness, Blood on the Lips, Children of the Night, Erzebeth, Les Lèvres rouges, The Promise of Red Lips, The Red Lips, The Redness of the Lips, La Vestale di Satana
Aus der Reihe lesbische Vampirinnenfilme der 70er...
"Blut an den Lippen" beginnt in Ostende, außerhalb der Saison. Ein neuvermähltes Paar - untadelig, gut aussehend, eine Art "Barbie und Ken" - hat seine Reise nach England unterbrochen, um die Familie von der Heirat zu unterrichten. Die Neuvermählten scheinen dem Idealbild heterosexueller Paare vollauf zu entsprechen: bis ER sich als Sexualsadist entpuppt, dessen "Mutter" in Wirklichkeit sein alternder schwuler Liebhaber ist.

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Regie: Sharon Pellerin, USA 2002, 41,13', Video, OF
Bodybuilderinnen werden oft nicht nur für ihre Körperskulpturen bewundert, sondern auch belächelt, und offenbar sind viele von der extremen Physis verunsichert. In dieser beeindruckenden Dokumentation präsentieren sich die Anwärterinnen für die 1998 Gay Games und berichten, wie die Transformation ihrer Körper ihr Selbstbild im Laufe des rigorosen Trainings veränderte. Es wird gezeigt, daß es einen Dresscode jenseits von Mini-Bikinis gibt und so wird der Film ein Augenschmaus für alle Körperorientierten.
Wurde 2002 auf dem 18. Lesben Film Festival Berlin aufgeführt.

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Regie: Georgina Maddox & Shalini Indien 2001 3,30' Video engl. Eine kurze Coming-out Geschichte, die poetische Ausschnitte aus einem Tagebuch der täglichen Begegnungen zeigt. Sie endet glücklich.
Wurde 2004 auf den verschiedenen Filmfestivals aufgeführt.

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B+R: Markie Hancock, USA 2007, Beta, 70 Min., OmdtU, Dokumentarfilm. Durch Interviews mit den Eltern und Geschwistern sowie eindrucksvollen Bildern, schafft diese Dokumentation ein atmosphärisch dichtes und berührendes Portrait einer christlich-lesbischen Lebensgeschichte.

Spätestens seit dem öffentlichen Bekenntnis GeB+R: Markie Hancock, USA 2007, Beta, 70 Min., OmdtU, Dokumentarfilmorge Bushs, ein wiedergeborener Christ zu sein, ist klar, dass die religiöse Rechte in den USA wieder auf dem Vormarsch ist. In der Bevölkerung findet sie wieder so viel Zuspruch wie einstmals die Moral Majority unter Ronald Reagan. Filmemacherin Markie Hancock widmet sich dieser Spaltung der amerikanischen Gesellschaft: Selbst als wiedergeborene Christin in Pennsylvania aufgewachsen, erzählt sie ihr Leben und betrachtet dabei die Spaltung ihrer Familie parallel zur Spaltung der Gesellschaft.

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USA 1989 3 min Regie: Abigail Child OF. Eine filmische Annäherung an den weiblichen Akt. Lief auf lesbisch/schwulen Filfestivals. Ist nicht käuflich zu erwerben.

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USA 1996, 24 min , Beta, OV. REGIE / CONTACT: Joyan Saunders, Beverly Seckinger, fon: +1 (520) 621 1239,
email: bsecking@u.arizona.edu 
Darf’s ein bißchen mehr sein?
Wurde 1999 auf den Verzaubert-Filmfestivals in Deutschland uraufgeführt.

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Regie: Eve Bregman, USA 2002, 5', Video, OF. Poetisch gestaltete Liebeserklärung an die Geliebte, mit deren Hilfe und Unterstützung eine Frau die traumatische Vergewaltigung, die 15 Jahre zurück liegt, nun verarbeiten kann.
Wurde 2002 auf dem 18. Lesben Film Festival Berlin aufgeführt.

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Regie: Harry Dodge & Silas Howard, USA 2001, 98', Video, OF. Die 80er Jahre sind zurück - auch in diesem radikal realistischem und doch poetischen Film, der an Derek Jarmans frühe Werke erinnert. Hier begegnen sich zwei Gender-Outlaws und finden den Mut, sich gegen die Gesellschaft, gegen brutale Spießer und gegen das Gesetz zu stellen. Shy zieht in die grosse Stadt und findet sich in einem Leben voller Kriminalität wieder.

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Regie: Lynne Chan & Yvette Choy, USA 2001, 12', Video, OF. Nichts geht über Lesben-Klatsch! Und mittlerweile gilt das sogar für abtrünnige Schwestern. So kommt aus New York diese gelungene Persiflage des berüchtigten Fernsehinterviews mit Anne Heche zu uns. Die Ex-Gattin von Ellen DeGeneres, die es in Rekordzeit zur verheirateten Ober-Hete samt Kind geschafft hat, lässt darin Barbara Walters an ihrem Sex- und Liebesleben ebenso teilhaben wie an ihrem göttlichen Alter Ego Celestia. Murray Hill erweist sich als ideales drag double für Walters haarspraygestärktes Einfühlungsvermögen und Cary Curran lässt Heches rehäugigen Irrsinn sich zur vollen Pracht entfalten. Auch für Lesben, die keine Illustrierten auf dem Klo horten, ein Genuss.
Wurde 2002 auf dem 18. Lesben Film Festival Berlin aufgeführt.

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Call Me KuchuDer Dokumentarfilm CALL ME KUCHU (USA/Uganda 2012, 90 min.) über den Kampf ugandischer Aktivist_innen gegen die dortigen Menschenrechtsverletzungen startet am 20. September in den deutschen Kinos. Von September bis Dezember wird CALL ME KUCHU zudem in einer begleitenden Roadshow durch 24 deutsche Städte vorgestellt und diskutiert. Die Auftaktveranstaltung hat am 18. September 2012 in Bonn stattgefunden. Weitere Vorführungen sind hier zu finden: http://callmekuchu.com/screenings/

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