weird bielefeldDie neue Ausgabe Nr. 120 Oktober 2017 ist jetzt online auf www.weird-bielefeld.de

Diesmal mit einem aktuellen Interview mit Undine Knappwost und Katharina Hocke vom Café Mehlbeere im Ostseeheilbad Großenbrode. Dazu ein Interviewrückblick von 2012 aus Anlass zum aktuell 30-jährigen Jubiläum des Ulrike Helmer Verlages 2017. Außerdem gibt es Brandneues von P!nk, Tegan And Sara, Worriers, Sisters, Chaos Chaos, Demi Lovato u.v.a., alles zur 1. Europäischen Lesbenkonferenz vom 5. bis 8.10.17 in Wien sowie zum Internationalen Coming-out-Tag und Internationalen Mädchentag, beides am 11.10. Zu den zahlreichen aktuellen Terminhighlights im Oktober 2017 gehört u. a. das Konzert der lesbischen britischen Musikerin Tanita Tikaram am 19.10.17 im Rosenhof Osnabrück, das QueerLaut-Konzert mit den Unknown Skartist aus Bielefeld am 13.10.17 im Bunker Ulmenwall Bielefeld mit anschließender Queer Up Your Life Party sowie die traditionelle Halloween Party im Frauenkulturzentrum Bielefeld. Und natürlich gibt es wie immer gewohnt vieles mehr.

0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

Geht es dir auch so? Du stellst plötzlich nach einer langen Beziehung mit einem Mann fest, dass du dich zu Frauen hingezogen fühlst. Dich vielleicht in eine Frau verliebt hast. Diese Gefühle bringen dich erst einmal durcheinander und verunseichern dich. Ich möchte eine Selbsthilfegruppe für Frauen zwischen 45 und 65 Jahren zu diesem Thema gründen.

Bei regelmäßigen Treffen wünsche ich mir:
- offen über Erfahrungen, Gefühle und Gedanken miteinander sprechen zu können
- gegenseitige Unterstützung beim Abbau von Ängsten und Konflikten
- auch außerhalb der Gruppentreffen möchte ich gerne gemeinsam etwas unternehmen

Info Telefon Bekos 0441 884848

http://www.bekos-oldenburg.de/ 

0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

24th Meeting of Queer Lesbians* open to all gender 19.-22. Oktober 2017Das Leipziger Lesben-Treffen – seit mehreren Jahren das „Meeting of queer lesbians*“ – hat über die Jahre, quasi über  Jahrzehnte so einigeserlebt. Und wichtig war immer (so unsere Erfahrung) miteinander im Gespräch zu sein. Deshalb wollen wir in diesem Jahr unter dem Motto „Let’s talk about“ auf verschiedene Themen lesbischen* Alltags blicken. Wie sieht es aus mit „den Lesben*“ im Jahr 2017? Was wurde erreicht? Was ist noch zu tun? Wer ist oder sind „wir“?

Die Vorbereitung auf dieses Festivals war bestimmt  durch gegenwärtige Ambivalenzen –  von großer Freude über die Ehe für alle einerseits und politische Ereignissen, in denen immer wieder grundlegende Menschenrechte massiv verletzt werden, anderseits. Diese extreme Gegensätzlichkeit war auch initiierendes Moment, um  uns mal wiedergrundlegenden Fragen des Festival zuzuwenden: Hat ein queer-feministisches Treffen wie das LeLeTre noch eine Bedeutung? Wer oder was ist die lesbische* Szene in Leipzig? Welche Bedeutung hat das LeLeTre für euch und eure Erinnerungen? Und was fehlt?

0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

FZ MZ lesb Muetter 1"Ein Kind gehört zur Mutter - außer die Mutter ist lesbisch." Diese Auffassung vertraten deutsche Gerichte jahrzehntelang und nahmen lesbischen Müttern ihre Kinder weg. Eine Postkartenaktion von Frauenzentrum Mainz und QueerNet Rheinland-Pfalz e.V. sucht nun Zeitzeug_innen.

Wissen Sie noch? Erzählen Sie uns davon! 

Gesucht: Erinnerungen, Dokumente

Die Forschung hat erst begonnen. In der ersten historischen Studie über lesbisches Leben im jungen Rheinland-Pfalz wurde deutlich: Gerichte entzogen Müttern ihre Kinder bis mindestens in die 1980er Jahre - wenn den Gerichten bekannt war, dass die Mütter lesbisch lebten. Damit das nicht passierte, verbarg manche Mutter ihre Lebensgefährtin. 

0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

Regenbogenfamilienzentrum München[PM/red.] Anlässlich der Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zum 1. Oktober 2017 erklärt Stephanie Gerlach, Mitarbeiterin des Treffpunkt, Fach- und Beratungsstelle Regenbogenfamilien:

„Die Öffnung der Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare ist ein riesiger Schritt hin zu mehr Gleichberechtigung. Allerdings ist es an der Zeit, nun auch die Diskriminierung von Kindern in Regenbogenfamilien zu beenden. Es bedarf einer dringenden Reform des Abstammungsrechts sowie der Möglichkeit einer vorgeburtlichen Elternschaftsvereinbarung, wie es allen anderen Eltern auch möglich ist."

Eheöffnung hin oder her, Kinder in Regenbogenfamilien würden rechtlich weiterhin schlechter gestellt:

0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

 21. QUEER Filmfest Weiterstadt vom 25.10. bis 8.11.2017Vom 25.10. bis 8.11. findet das 21. QUEER Filmfest Weiterstadt im Kommunalen Kino Weiterstadt statt. Insgesamt 20 Spielfilme, 5 Dokumentationen, 2 Kurzfilmprogramme und 1 Abend der mittellangen Filme locken zwei Wochen lang nicht nur das queere Publikum.

Bereits zum 21. Mal zeigt das Kommunale Kino im Rahmen des QUEER Filmfests Weiterstadt eine ausgewogene Mischung aus lesbischen, schwulen und transgender Filmen, verteilt über 14 Tage. Das Programm beinhaltet Spielfilme, Dokumentarfilme sowie 2 Kurzfilmprogramme (eine Kurzfilmnacht sowie eine Matinee mit Frühstück). Seit vielen Jahren arbeitet das QUEER Filmfest mit der Aidshilfe Darmstadt und Amnesty International - Bezirk Darmstadt - zusammen. Die Aidshilfe Darmstadt präsentiert die amerikanische Komödie "Pushing Dead" und Amnesty International Darmstadt den auf der Berlinale sehr gefeierten Spielfilm "The Wound" aus Südafrika.

0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

Taufe der ersten Mainzer Regenbogenstraßenbahn am 21.09.2017 04Täglich für Vielfalt und Akzeptanz: Oberbürgermeister Ebling stellt neue Kampagne zur Akzeptanz geschlechtlicher, sexueller und familiärer Vielfalt vor

Oberbürgermeister Michael Ebling, Eva Kreienkamp, Geschäftsführerin der Mainzer Verkehrsgesellschaft - MVG, und die Initiative QUEERBILDER tauften am 21. September 2017 gemeinsam die Regenbogenstraßenbahn für Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Intersexuellen sowie Regenbogenfamilien in Mainz. Die Straßenbahn wird unter dem Motto „Wir lieben wie wir leben - Zusammen sind wir Mainz“ in den nächsten 12 Monaten im Stadtgebiet von Mainz fahren.

Foto:TiRoPix

0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

bestellen... HeartlandDVD-VÖ: 23. August 2017, ein Film von Maura Anderson mit Velinda Godfrey, Laura Spencer, Aaron Leddick, Beth Grant, USA 2016, FSK 12, Studio: Salzgeber & Co. Medien GmbH, 99 Minuten. 

Nach dem Tod ihrer Freundin kehrt die 26-jährige Künstlerin Lauren zurück in ihre Heimat nach Oklahoma. Ihre Mutter Crystal, die Laurens Homosexualität nie ganz akzeptiert hat, sieht darin ein Zeichen, dass ihre Tochter endlich einem „traditionellen“ Lebensweg einschlagen wird – dabei sucht Lauren nur Trost. Auch ihr Bruder Justin kommt nach Hause, um im Nachbarort ein Weingut zu eröffnen. Um seine Schwester abzulenken, bittet er sie, zusammen mit seiner Verlobten Carrie ein Marketing-Konzept für den Wein zu entwerfen. Nach anfänglichen Reibereien freunden sich die beiden Frauen rasch an. Anders als bei Justin muss sich Carrie gegenüber Lauren nicht verstellen und kann offen über ihre eigenen Gefühle reden. Als Justin für ein paar Tage weg muss und draußen ein Tornado wütet, kommen sich die beiden Frauen auch körperlich nahe. Der Beginn einer leidenschaftlichen Affäre, die nicht lange geheim bleiben soll...

0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

Netzwerk katholischer Lesben e.V.   Du bist lesbisch und christlich interessiert? Dann ist die Münchner Gruppe des Netzwerks katholischer Lesben vielleicht das Richtige für Dich! 

Wir möchten in München eine Gruppe des Vereins gründen und suchen dafür gläubige oder am Christentum interesierte lesbische und bisexuelle Frauen. Bei einem monatlichen Treffen sprechen wir über christliche Aktivitäten, beten und lesen gemeinsam in der Bibel. Auch das Span nungsfeld Lesbischsein und katholische bzw. evangelische Kirche wird diskutiert.
Wir würden uns freuen, wenn du zu uns stößt!
0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

http://www.ev-akademie-boll.de/tagung/540417.html Ev Akademie Bad Boll

Viele Lesben und transsexuelle Frauen leben mit Fluchterfahrungen und wünschen sich eine sichere Umgebung. Wie können LSBTTIQ-Menschen bei uns ankommen, die aus Ländern geflohen sind, in denen auf Homosexualität die Todesstrafe steht? Wie nehmen wir sie in Empfang? Welche Unterstützung benötigen transsexuelle Frauen, die in eine neue Identität aufgebrochen sind? Wir wollen Gemeinsames in Verschiedenheit entdecken, um durch Begegnungen und Gespräche in gegenseitigem Respekt offenes und vielfältiges Zusammenleben in unserer pluralen Gesellschaft gestalten zu können.

Mit welchen Hoffnungen und Erwartungen flüchten Lesben aus Lebenssituationen oder Herkunftsländern und verlassen transidente Lesben ihr angeborenes, biologisches Geschlecht, um an neuen, sicheren Orten anzukommen? Welche eigenen Erfahrungen von Fliehen und Ankommen bringen wir alle mit? Wie können wir betroffene Lesben willkommen heißen und unseren persönlichen und gesellschaftspolitischen Beitrag zur Integration leisten?

0
0
0
s2sdefault
powered by social2s
Anzeige:
Anzeige: