Mein Name ist Linda Nensch und ich bin Studierende an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit. Zurzeit arbeite ich an meiner meine Bachelorthesis um mein Studium "Arbeitsmarktmanagement" abzuschließen. Mit dieser Befragung möchte ich herausfinden, ob die Teilhabechancen von lesbischen und schwulen Menschen stagnieren oder einem Wandel unterzogen waren bzw. sind. Im Fragebogen stelle ich hauptsächlich Fragen zum Berufsleben und zur aktuellen Rechtslage. Die Daten dieser Befragung werden selbstverständlich anonymisiert gespeichert und ausgewertet und nicht an Dritte weitergegeben, sondern nur im Rahmen meiner Bachelorarbeit verwendet. Die Umfrage wird je nach Antwortfreudigkeit bis zu 15 Minuten dauern und läuft voraussichtlich bis zum 28.03.2018.

https://www.soscisurvey.de/HomosexualitaetHdBA/

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Landesverband AndersARTiG

Der Landesverband AndersARTiG e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für sein Projekt Queer Haven für queere Geflüchtete im Land Brandenburg, eine*n Projektkoordinator*in.

Queer Haven bietet klientenzentrierte Einzelberatung für LSBTI*-Geflüchtete im Land Brandenburg und steht gleichzeitig sowohl staatlichen als auch nichtstaatlichen Akteuren aus der allgemeinen Flüchtlingshilfe als Netzwerkstelle zur Verfügung.

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weird bielefeldDie neue Ausgabe Nr. 125 März 2018 ist jetzt online auf www.weird-bielefeld.de

In der aktuellen Ausgabe gibt es ein Interview mit queer Black Activist Amalie Toyou. Dazu alle Termine und Infos zum Internationalen Frauentag am 8.3., zum Internationalen Tag gegen Rassismus am 21.3. und zum Equal Pay Day am 18.3. Außerdem gibt es natürlich wieder viel neue (queere) Musik u. a. von Hayley Kiyoko, Ohrenpost, Joan Baez, Susan Surftone, Dream Wife, MarieMarie und Janelle Monáe sowie zahlreiche lesbische und queere Bücher u. a von Karen-Susan Fessel und Astrid Ohletz, dazu viele Termine wie die Lesung der queeren Autorin Sasha Marianna Salzmann am 7.3.18 in der Stadtbibliothek Bielefeld und gewohnt vieles mehr.

Hier geht‘s direkt zur aktuellen Ausgabe Nr. 125 März 2018 

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Prout at work foundationDie PROUT AT WORK-Foundation hat ab Mai 2018 eine Werkstudent_innenstelle im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und drumherum zu vergeben. In unserem kleinen Team ist kein Platz für Ellbogen – dafür aber umso mehr für Deine individuellen Fähigkeiten und Ideen. Statt Kaffee zu kochen kannst Du hier Erfahrungen mit LGBT*IQ-Netzwerken sammeln und uns in der Social Media Arbeit genauso unterstützen wie bei der Planung deutschlandweiter Projekte. 

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spinnbodenDer Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e.V. ist neben dem New Yorker Lesbenarchiv „Herstory“ das größte Lesbenarchiv der Welt. Gegründet 1973 durch die Frauengruppe der Homosexuellen Aktion Westberlin (HAW) existiert der Spinnboden (seit 1983 auch als eingetragener Verein) nun seit 45 Jahren.

Ergänzend zu Archiv und Bibliothek bietet der Spinnboden seinen Besucher*innen auch ein vielfältiges Kultur- und Beratungsangebot. Zur Koordinierung dieses Angebots und zur Gestaltung der Öffentlichkeitsarbeit sucht der Spinnboden zum 01. Juni 2018 eine Referent_in für Öffentlichkeitsarbeit. Es handelt sich um eine 50 %-Stelle mit Vergütung in Anlehnung an TVL-B E9. Der Arbeitsort ist Berlin.

Weiterlesen: http://www.spinnboden.de/wir/stellenausschreibung.html

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studentische Antidiskriminierungsberatung der HUDie studentische Antidiskriminierungsberatung der HU schreibt eine Stelle bezüglich trans*feindlicher, homo*feindlicher, sexistischer Verhältnisse aus. Wir freuen uns über eure Bewerbungen. Auch gerne zum Weiterleiten in eigene Netzwerke. Die Ausschreibung: http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2018/02/stellenausschreibung-adb-01.04.18-1.pdf

Antidiskriminierungsberatung
Kilah Güc, Helene Kouam und Tahleun Wandji
adb@refrat.hu-berlin.de 
Postanschrift:
Humboldt-Universität zu Berlin
Antidiskriminierungsberatung
Unter den Linden 6, 10099 Berlin
Büro:
Invalidenstrasse 110 Raum 433 (4OG),
10115 Berlin HU Berlin Campus Nord

rassismusberatung-adb@refrat.hu-berlin.de 
transberatung-adb@refrat.hu-berlin.de 
Sprechzeiten siehe http://www.refrat.de/adb.html

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2018 02 07 Veranstaltungslogo 10Jahre1Am 07. Februar 2018 fand in Bochum der Fachtag „10 Jahre Schule der Vielfalt“ statt. Das Antidiskriminierungsprojekt Schule der Vielfalt stellte sich zum 10-jährigen Bestehen die Frage, wie Antidiskriminierungs- und Akzeptanzarbeit zu Lesben, Schwulen, Bi, Trans*, Inter* und queeren Menschen (LSBTI*Q) an Schulen in der Zukunft aussehen soll.

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Braunschweig: Einweihung der Regenbogenbahn am 17. Februar 2018

 

Zur feierlichen Einweihung der Regenbogenbahn mit anschließender Fahrt durch die Innenstadt am Samstag, 17. Februar 2018 um 11.00 Uhr an der Warteschleife am Hauptbahnhof (Berliner Platz 1) lädt der Verein VSE e.V. herzlich ein. Der Verein VSE e.V. setzt ein weiteres Zeichen und wirbt für Vielfalt und Akzeptanz auf einer dafür eigens gestalteten Motiv-Straßenbahn, die seit 9. Februar auf Braunschweigs Schienen unterwegs ist. Passend dazu startet ein Fotowettbewerb, bei dem tolle Preise auf euch warten.

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Fünf lesbische und bisexuelle Frauen, die für Sichtbarkeit sorgen (v.l.n.r.): Lilian-Felicitas Prudlo, Susanne Bonnemann, Joanna Stange, Hella von Sinnen und Sina VogtWo sind die lesbischen Superheldinnen? Dieser Frage ging der anyway-Talk aus Köln nach und machte sich auf der Suche nach den starken, unbeugsamen Vorbildern für lesbische und bisexuelle Frauen. Ein großes Vorbild war dabei selbst an Bord: die Entertainerin Hella von Sinnen. Zum Thema lesbische Sichtbarkeit sagt sie: „Mir reicht es alles überhaupt nicht!“.

Auf dem Foto: Fünf lesbische und bisexuelle Frauen, die für Sichtbarkeit sorgen (v.l.n.r.): Lilian-Felicitas Prudlo, Susanne Bonnemann, Joanna Stange, Hella von Sinnen und Sina Vogt

Den gesamten Talk gibt es auf YouTube zu sehen: https://youtu.be/hLvseSzmV9A

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Queerformat Kita Handreichung 2018Die Handreichung „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben - Sexuelle und Geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik“ informiert Fachkräfte der Kindertagesbetreuung grundlegend und vermittelt ihnen praxisbezogene Anregungen für ein inklusives pädagogisches Handeln im Umgang mit Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt.

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Hirschfeld Eddy StiftungIm Dezember waren die deutsch-nigerianische Autorin Olumide Popoola und der nigerianische Anwalt und Autor Elnathan John ins Berliner Afrika-Haus zur Lesung und Diskussion eingeladen. In einem hochinteressanten Gespräch mit Elementen einer Lesung ging es um Kulturen der Akzeptanz, die Lage des LGBT-Aktivismus in Nigeria, die Rolle der Literatur und die Frage, welche Form der Unterstützung von außen sinnvoll sein kann.

Elnathan John ist Autor des Romans „Born on a Tuesday“, und Olumide Popoola, Autorin von “When We Speak of Nothing”, beide Bücher lohnen sich unbedingt zu lesen, mehr im Artikel:

Hier der gerade veröffentlichte Blog-Artikel auf Deutsch: http://www.lsvd-blog.de/?p=16452 und hier auf Englisch: http://www.lsvd-blog.de/?p=16470 und noch ein paar Fotos von der Veranstaltung: http://www.lsvd-blog.de/?p=16428 

Sehr lesenswert ist der Blog-Artikel von Elnathan John vom 22. April 2014: „Removing the veils: Nigeria´s revived homophobia“ http://elnathanjohn.blogspot.de/2014/04/removing-veils-nigerias-revived.html

Dies war bereits die vierte Kooperation mit dem Afrika-Haus Berlin im Rahmen der Veranstaltungsreihe Crossings & Alliances, diesmal mit Unterstützung von Interkontinental – Agentur für afrikanische Literatur. Herzlichen Dank!

Und ein Hinweis auf das Literaturfestival „Writing in migration“,  das vom 26. bis 28. April 2018 in Berlin stattfindet. Es wird von Olumide Popoola kuratiert. Mehr Informationen hier: http://www.interkontinental.org/de/wim/

 

Sarah Kohrt

Hirschfeld-Eddy-Stiftung/Hirschfeld-Eddy-Foundation

LGBTI-Plattform Menschenrechte/LGBTI-Platform Human Rights

Almstadtstr. 7

10119 Berlin - Germany

Tel.: +49 – (0)30 - 78 95 47 68

Fax: +49 – (0)30 – 78 95 47 79

sarah.kohrt@hirschfeld-eddy-stiftung.de

http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/vernetzung/plattform-menschenrechte/

 

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Logo der TV-Sendung "LÄSBISCH TV", die von 1991-93 auf FAB liefIm Schwulen Museum* in Berlin geht es seit 15. Februar um „das erste lesbische Fernsehmagazin auf diesem Planeten“: LÄSBISCH TV. Zwischen dem 11. April 1991 bis zum 15. Mai 1993 wurden 27 Sendungen produziert und auf dem Kabelsender FAB (Fernsehen aus Berlin) ausgestrahlt mit einer Einschaltquote von bis zu 350.000 Zuschauer_innen. Darüber hinaus wurde LÄSBISCH TV auch in fünf Treffpunkten Berlins auf Video gezeigt für Interessierte ohne Kabelanschluss und als VHS-Kopie an 25 Frauen-Zentren in Deutschland, der Schweiz, Österreich und den Niederlanden versandt.

Jede 55-minütige Sendung dieses bestand aus Beiträgen aus Kunst, Politik, Sport, Alltag, Film, Nachrichten aus aller Welt, Veranstaltungs-Tipps u.v.m.

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Liebe (potentiell) Zuschauende! Das Minus des vergangenen Jahres war trotz noch immer erfolgender freundlicher Unterstützung durch NaUnd e.V. wie FemRef so groß, dass wir möglicherweise nicht umhin können, unseren monatlichen lesbischen (plus schwulen) Film einzustellen. Im Schnitt 17 Besucher_innen für den lesbischen Film reichen nicht aus. Vielleicht ist montags das Interesse an Sofa tatsächlich mittlerweile höher als an Kino, dann sei es so.

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Lass deiner Seele Flügel wachsenVoll Energie, leicht, beschwingt und selbstbewusst durch's leben gehen.

Schön wär‘s! Die Realität sieht für lesbische Frauen in unserer Gesellschaft oft anders aus. Sie kostet Energie und lässt manchmal „flügellahm“ sein. Auf der Suche nach Kraftquellen gehen wir an diesem Wochenende biografischen Erfahrungen nach, die uns in unterschiedlichen Lebenssituationen gestärkt haben und an denen wir wachsen konnten. Der „Lebensweg“ – ein spiritueller Rundweg rund um St. Ulrich – soll uns dabei inspirieren und uns in Kontakt mit verschiedenen Lebensthemen bringen. 

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Maedels.reisen GewinnspielMädels.reisen, der neue Gruppenreisevermittler für Lesben, ruft zur Mitbestimmung auf. Im Rahmen eines Gewinnspiels möchte das Mädels.reisen Team von den Besucherinnen ihrer Internetseite wissen, wohin sie gerne in einer Gruppe verreisen möchten.

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Bei insgesamt 8 Konzerten wird die italienische Rocksängerin Gianna Nannini (63) im Frühjahr 2018 in Deutschland zu hören und zu sehen sein, um ihr neues Album "Amore Gigante" vorzustellen.

10/03/2018 Frankfurt Alte Oper
11/03/2018 Freiburg Sick Arena
14/03/2018 Berlin Friedrichsstadtpalast
15/03/2018 Düsseldorf Mitsubishi Electric Halle
17/03/2018 Ludwigsburg MHP Arena
18/03/2018 München Philharmonie
20/03/2018 Neu Ulm Ratiopharm Arena
21/03/2018 Hamburg Mehr Theater

https://www.giannanannini.com

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Dorothee und Monika in Mondes/SüdfrankreichDorothee und Monika verlassen nach 30 Jahren ihr Frauenlandhaus in Mondes/Südfrankreich. Sie freuen sich, ihr Lebenswerk weiterzugeben an eine Frau, die glücklich und dankbar ist, einen solchen Ort gefunden zu haben.

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Neujahrsempfang des CSD Stuttgart mit Vorstellung des Mottos für 2018Öffentlicher Neujahrsempfang des CSD-Vereins am 03. Februar 2018 im SpardaWelt Eventcenter am Hauptbahnhof.

Vorstellung von Konzept und Motto zum Christopher Street Day (CSD) – Kulturfestival – 13. bis 29.07.2018, Polit-Parade am 28.07.

Gabriele Arnold, Prälatin der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und Schirmfrau des CSD 2017, spricht das Grußwort.

Welches Leitmotiv tritt die Nachfolge des 2017er Slogans PERSPEKTIV-WECHSEL an? Welche inhaltlichen Schwerpunkte setzt das politische CSD-Kulturfestival 2018 in Stuttgart? Welche Termine und Aktionen bieten den Rahmen für den vielfältigen Veranstaltungsreigen im Sommer, um erneut Dialog, Demonstration, Protest, Erinnerung, Gedenken und Feiern zu vereinen? Mit diesen und weiteren Fragen werden am Samstag, 03. Februar 2018 wieder viele Gäste des CSD-Neujahrsempfangs erwartungsfroh ins SpardaWelt Eventcenter strömen.

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ver.diDie traditionelle Ehe oder eingetragene Partnerschaft gilt längst nicht mehr als alleiniges Lebensmodell für ein gemeinsames Leben. Im Gegensatz zum Begriff der Angehörigen, die traditionell als sich umeinander Kümmernde angesehen werden und deshalb auch gesetzliche Privilegien für sich in Anspruch nehmen können, ist der Begriff Zugehörige weiter gefasst und wurde bisher in unserer Gesetzgebung nicht berücksichtigt. Zugehörige in diesem Zusammenhang sind Menschen, die sich einander verbunden fühlen, füreinander sorgen, ihr Leben miteinander teilen und Verantwortung füreinander übernehmen.

 

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Das Lesbentelefon Bremen bietet wieder eine Coming Out Gruppe an. Sie ist offen für alle Frauen* zwischen 16 und 106, die vielleicht/wahrscheinlich/ganz sicher lesbisch sind und sich damit in entspannter Atmosphäre auseinandersetzen möchten. Neben einfachen Übungen zum Ausprobieren und Nachdenken wird es viel Raum für Austausch und Fragen geben.

Zeit und Ort: 10./11. Februar 2018, MädchenKulturHaus in der Heinrichstraße 21 in Bremen.
Info und Anmeldung: lesbentelefon@posteo.de

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